Ämter,  Das Recht auf Akteneinsicht

Einsichtnahme in die Patientenakte nach BGB §630 f

Einsichtnahme in die Patientenakte meiner beiden Kinder

Meine beiden Kinder sind zwar aus dem HEIM befreit worden, doch Akten sowie auch PERSONENBEZOGENE gespeicherte und verarbeitete Daten über beide, wurden mir selbst bei Freilassung aus der Gefangenschaft nicht ausgehändigt.

Ich bekam lediglich die Schulzeugnisse eines welches mutmaßlich ein FAKE ist, Reisepässe meiner Kinder sowie einen Wisch aus einer Sehschule.

Taschengeld was übrig war und ein Vorsorgeheft meiner Tochter, welches der Bezugserzieher ausfüllte lediglich eine Seite davon füllte der maximal harmlose Vater aus.

Weshalb wurden mir die Behandlungsakten und Patientenakten eigentlich nicht ausgehändigt, und warum wird vertuscht das meine Kinder bei der PSYCHO THERAPIE waren und aus welchem Grund???

Ich besitze eine TONBANDAUFNAHME von der MASTERHEALERIN H e p p e l das angeblich keine Therapie statt fand, meine Kinder bestätigen aber das es THERAPIE und ERGO gab!!! Der Kinderschänder behauptete er würde seine Kinder behandeln lassen ( wegen seiner Traumatisierung??) übermittelte trotz mehrfacher Aufforderung an Ihn und seine Anwältin B i r g i t S c h e l t e r K ö l p i e n NICHTS!!!!!

Angst Anwalt Aussetzung Datenschutz ENGEL Entfremdung Entführung Erpressung Erzeuger fehlende Rechtsgrundlage Firma Gegen das Gesetz gelber Brief Gewalt Gutachter HERZ Hilfe Jugendamt Karma Kinderheim Kinderklau Kinderknast korrupt Krankenkasse Liebe Lügen Lügner Nötigung Pinocchio Polizei Rechtsbeugung Rechtswidrig Richter Schadensersatz Scheingeschäfte Schutz Seelenfresser Staatsanwalt Trauer TRAUMA Täterschutz statt Opferschutz unlauter Vergewaltigung Vermögensauskunft Vertreibung

Deshalb habe ich nun mal im Internet recherchiert, bin auch fündig geworden und habe sodann folgende Rechte eingefordert.

Ich habe das ganze dann noch weiter angepasst und an folgende Beteiligte verschickt:

GOLDENES KINDERDORF WÜRZBURG

DR.MED M o n i k a, B ö s k e Würzburg

UNIVERSITÄTSKLINIKUM WÜRZBURG ( hier gibt’s leider keine Faxnummer, sehr skurril, dann halt per Post )

Auch hatte ich bereits über die SIEMENSBETRIEBSKRANKENKASSE die PATIENTENQUITTUNGEN eingefordert worauf ich noch immer warte, dass STADTJUGENDAMT Erlangen hat nun noch 2 Wochen Zeit mir alle PERSONENBEZOGENEN DATEN meiner Kinder zu übermitteln, ebenfalls schickte ich vorhin ein FAX an den JA LEITER R e i n h a r d, R o t t m a n n welcher mir vehement die Akteneinsicht verweigerte…

Patientenakten

GESETZLICHE GRUNDLAGE ZUR EINFORDERUNG DER PATIENTENAKTEN

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 630f Dokumentation der Behandlung

(1) Der Behandelnde ist verpflichtet, zum Zweck der Dokumentation in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Behandlung eine Patientenakte in Papierform oder elektronisch zu führen.

Berichtigungen und Änderungen von Eintragungen in der Patientenakte sind nur zulässig, wenn neben dem ursprünglichen Inhalt erkennbar bleibt, wann sie vorgenommen worden sind. Dies ist auch für elektronisch geführte Patientenakten sicherzustellen.

(2) Der Behandelnde ist verpflichtet, in der Patientenakte sämtliche aus fachlicher Sicht für die derzeitige und künftige Behandlung wesentlichen Maßnahmen und deren Ergebnisse aufzuzeichnen, insbesondere die Anamnese, Diagnosen, Untersuchungen, Untersuchungsergebnisse, Befunde, Therapien und ihre Wirkungen, Eingriffe und ihre Wirkungen, Einwilligungen und Aufklärungen.

Arztbriefe sind in die Patientenakte aufzunehmen.(3) Der Behandelnde hat die Patientenakte für die Dauer von zehn Jahren nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit nicht nach anderen Vorschriften andere Aufbewahrungsfristen bestehen.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 630g Einsichtnahme in die Patientenakte

(1) Dem Patienten ist auf Verlangen unverzüglich Einsicht in die vollständige, ihn betreffende Patientenakte zu gewähren, soweit der Einsichtnahme nicht erhebliche therapeutische Gründe oder sonstige erhebliche Rechte Dritter entgegenstehen.

Die Ablehnung der Einsichtnahme ist zu begründen. § 811 ist entsprechend anzuwenden.(2) Der Patient kann auch elektronische Abschriften von der Patientenakte verlangen. Er hat dem Behandelnden die entstandenen Kosten zu erstatten.(3) Im Fall des Todes des Patienten stehen die Rechte aus den Absätzen 1 und 2 zur Wahrnehmung der vermögensrechtlichen Interessen seinen Erben zu.

Gleiches gilt für die nächsten Angehörigen des Patienten, soweit sie immaterielle Interessen geltend machen. Die Rechte sind ausgeschlossen, soweit der Einsichtnahme der ausdrückliche oder mutmaßliche Wille des Patienten entgegensteht.

Übrigens der Äskulapstab welcher überall zu sehen ist und eine Schlange beinhaltet bedeutet NICHTS Gutes, ganz im Gegenteil denn die Schlange gehört nicht zu den Göttlichen Lebewesen sondern zu den Kaltblütlern…

Äskulapstab, Asklepios- oder Schlangenstab – ein Arztsymbol und seine  Bedeutung

https://www.aerzteblatt.de/archiv/54050/Der-Aeskulapstab-Im-Zeichen-der-Schlange

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlangen

Reptilien!!! Schlangen!!Das scheinen auch ganz viele hier auf Erden zu sein!!

Heliodaro

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Rechtsstaat??

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