M e l a n i e ,M o u k o u l i s vs. FREISTAAT BAYERN

VERWALTUNGSSTREITSACHE wegen AUFENTHALTSANORDNUNG gegen FREISTAAT Bayern Am 05.08.2020 reichte ich einen Rechtsschutzantrag beim Verwaltungsgericht in Würzburg ein auf Grund des dreisten Hausverbotes ausgesprochen von Herrn R o l a n d, E l s d ö r f er Vorstand des Vereins Kind und Familie e.V den Träger des GOLDENEN KINDERDORF in Würzburg. Der Grund des Hausverbotes war der , dass ich zusammen mit dem Verein Lichtblick eine Demonstration anmeldete welche von der STADT WÜRZBURG auch genehmigt wurde. Voran gegangen waren mehrere Gesprächsversuche mit Herrn E l s d ö r f e r auch mit der überaus NICHT netten Kinderdorfleiterin Frau E l k e, B e c k e r . Auch fand ich die Telefonnummern der einzelnen Häuser heraus um dort anzurufen um meine Kinder nach 14 Monaten Umgangsvereitelung und Entfremdung, ans Telefon zu bekommen. Hier wurde bereits ausführlich berichtet was in Google auf mehreren Seiten zu finden ist https://lichtblickevblog.wordpress.com/tag/goldenes-kinderdorf-wurzburg/ https://volkstribunal.wordpress.com/2020/06/01/das-goldene-kinderdorf-wuerzburg-trennt-geschwister-und-vereitelt-den-rechtmaessigen-umgang-werden-hier-vorsaetzlich-minderjaehrige-weisser-folter-ausgesetzt/ https://h-a-l-t.de/halt/category/goldenes-kinderdorf-wuerzburg/ Hier nun mein Rechtsschutzziel M o u k o u l i s, M e l a n i ePost-Zustellungs-Anschrift [” Gallbergstr. 5 ” [27624 ]”Elmlohe”] Anden Präsidenten R u d o l f,E m m e r tam VERWALTUNGSGERICHT WÜRZBURG[“Postfach 11 02 65″[97029]” Würzburg”][“Hausanschrift Burkarderstraße 26″[97082]” Würzburg”]Telefon 0931/41995-0Fax 0931/41995-299D-U-N-S® Nummer: 34-266-5225Mein Zeichen: H-a-l-t EILANTRAGANTRAG AUF EINSTWEILIGEN RECHTSCHUTZ Anordnungsstellerin:M o u k o u l i s, M e l a n i ePost-Zustellungs-Anschrift [” Gallbergstr. 15 ” [27624 ]”Elmlohe”] Gegen Anordnungsgegnerin:STADT ERLANGEN, vertreten durch den BÜRGERMEISTER ……, Zweigstelle Stadtjugendamt Erlangen [ “Rathausplatz 1″ [91051]”Erlangen”] Anordnungsgegnerin:GOLDENES KINDERDORF WÜRZBURG vertreten durch die Kinderdorfleiterin E l k e,B e c k e r …. ,Zweigstelle Kind und Familie e. V. Geschäftsstelle[“Franziskanergasse 3″[97070] “Würzburg”] A n d r e a s,M o u k o u l i s wohnhaft Liegnitzerstraße . 14 91058 Erlangen den Anordnungsausteller Herr W e b e r vertreten durch die POLIZEI WÜRZBURG STADT Augustinerstraße 24/26 , 97070 Würzburg Es wird im einstweiligen Rechtsschutzverfahren wie folgt beantragt: 1.) das PERSÖNLICHKEITSRECHT der Sorgeberechtigten Mutter M e l a n i e, M o u k o u l i s wieder herzustellen.Das PERSÖNLICHKEITSRECHT ist ein GRUNDRECHT, das dem SCHUTZ der Persönlichkeit einer Person vor Eingriffen in ihren Lebens- und Freiheitsbereich dient.Die besorgte Mutter wurde bis jetzt und fortan durch sämtliche JUSTIZ und BEHÖRDEN geschunden. Die entsprechend unten aufgeführten Anlagen dienen der ausführlichen Beweismittelerhebung. 2.) der besorgten Mutter zu erlauben die WAHRHEIT zu sprechen, LÜGEN vor dem ehrenwerten Richtertum und den Rechtswissenschaften ist strafbar gemäß StgB§ 154MeineidWer vor Gericht oder vor einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen Stelle falsch schwört, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.Falschaussage (Falsche uneidliche Aussage)ist in § 153 StGB geregelt. Darin heißt es: „Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur eidlichen Vernehmung von Zeugen oder Sachverständigen zuständigen Stelle als Zeuge oder Sachverständiger uneidlich falsch aussagt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“ 3.) WIEDERHERZUSTELLEN ist, dass die Mutter ihre FREIE MEINUNG zu der rechtswidrigen Inobhutnahme IHRER KINDER, äußern muss und auch soll.Um Rechtssicherheit herzustellen verweise ich auf das Grundgesetz Art. 5 für die Bundesrepublik Deutschland(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. Sollte hingegen, eine nicht gerechtfertigte, rechtswiedrige Handlung vorliegen wird das im Strafrecht als „Unrecht“ bezeichnet. Ein solches Unrecht ist grundsätzlich strafbar.Der Begriff der Rechtswidrigkeit wird in der gesamten Rechtsordnung einheitlich verwendet. Er wird daher nicht nur gleich definiert, sondern etwaige Rechtfertigungsgründe können auch rechtsgebietsübergreifend Anwendung finden. So besteht die Möglichkeit, dass eine strafrechtliche Tat durch einen zivilrechtlichen Notstand gerechtfertigt sein kann.Im Strafrecht kann eine Handlung entweder gerechtfertigt oder rechtswidrig sein. Sollte die zweite Möglichkeit der Fall sein, so wird die Handlung als Unrecht, nämlich als Verstoß gegen die bestehende Rechtsordnung, angesehen und ist somit grundsätzlich strafbar. Die Rechtswidrigkeit wird nach der heute ganz überwiegenden Meinung bereits durch die Tatbestandsmäßigkeit indiziert (sog. modernere Finalitätslehre). Es ist also grundsätzlich nicht mehr notwendig, die Rechtswidrigkeit erst positiv nachweisen zu müssen (sog. veraltete Handlungslehre). Etwas anderes gilt jedoch dann, wenn der Tatbestand fahrlässig erfüllt wurde. Liegt ein Rechtfertigungsgrund vor, so ist umstritten, ob darüber hinaus ein subjektives Element zu fordern ist. Nach der herrschenden Meinung soll derjenige, der sich (im Anschluss) auf einen Rechtfertigungsgrund beruft, während seiner Rettungshandlung sowohl Kenntnis von dem Rechtfertigungsgrund sowie Verteidigungs- bzw. Rettungswillen haben. Der Anordnungsanspruch begründet sich aus folgender Dringlichkeit Auf Grund des vorliegens einer Anordnung zur Gefahrenabwehr muss zur Glaubhaftmachung der Rechtmäßigkeit, Aussagen aller Beteiligten eingeholt werden, um das rechliche Gehör zu wahren um nicht hin gegen des Gesetzes, rechtswidrig in die grundlegenden Rechte des Menschen eingreifen zu können. Ferner sind in die Grund und Menschenrechte eingreifenden Persönlichkeits und Freiheitsrechte beraubenden Bescheidungen oder Anordnungen von Spruchkörpern oder Behörden zu prüfen, insbesondere bei Falschaussagen Bediensteter aus der Firma STADJUGENDAMT ERLANGEN und dem GOLDENES KINDERDORF WÜRZBURG sowie der STAATSANWÄLTIN Dr. B a l t z, der Erzeuger A n d r e a s,M o u k o u l i s dessen verzweifelte Verteidigerin B i r g i t,S c h e l t e r-K ö l p i e n, die Richterin am AMTSGERICHT ERLANGEN M a r g a r e t a,W i e s g i c k l, dem 11. FAMILIENSENAT am OLG NÜRNBERG, namentlich I n g o,E s c h e n b a c h e r mit den Richterinnen K a r i n,F r a n k-D a u p h i n und H a u c k und vermutlich der Unterzeichner der GEFAHRENANORDNUNG Herr W e b e r, leitender POLIZEIDIREKTOR. Besonders zu befragen gilt es die Beschuldigten, zu keinem Zeitpunkt wurde ich befragt um zu treffliches zu beweisen und oder ungerechtfertigte Behauptungen in voller Gänze unter Vorbehalt aller meiner Rechte von mir weisen zu können Hier durch wurde im erheblichen Maße auf das Recht einer gesunden, KÖRPERLICHEN, PSYCHISCHEN sowie auch SEELISCHEN Gesundheit insbesondere das RECHT auf FREIHEIT, der MEINUNGS und PRESSEFREIHEIT eingegriffen und würde insofern auch eine FREIHEITSBERAUBUNG oder andere Straftatbestände darstellen. Die Selbstbestimmung der angebrachten Strafdelikte in der ANORDNUNG zur GEFAHRENABWEHR entzieht sich absoluten Grundrechten, der Weigerung der Gewährung zur informellen Selbstbestimmung,das Recht auf freie Meinungsäußerung das Recht auf Pressefreiheit das Recht auf Körper Geist und Seele, auch innerhalb eines noch laufenden Verfahren, mit dem offensichtlichem Ziel einer vorsätzlichen Nachteilzufügungsabsicht dies i.V.m. Rechtsbeugung durch verbotene Selbstermächtigung .. ferner ist zu befürchten das der Anordnungsstellerin die Verteidigung in v.g. laufenden Verfahren, durch v.g. vorsätzliche Nachteilzufügungsabsicht, vorsätzlich erschwert und unmöglich gemacht werden soll. Es ist zu befürchten das die Anordungsstellerin ihrer Freiheit beraubt wird und dadurch den Kindern die Sorgeberechtigte Mutter vollends entziehen. Der Antrag ist statthaft, im absoluten Recht und mit sofortiger Wirkung ohne Anhörung der Anordungsgegnerinnen, positiv zu bescheiden. Anlagen: gefertigt, F a m i l i e n n a m e m o u k o u l i sR u f n a m e m e l a n i eSignatur: FREISTAAT BAYERN Wie bereits bekannt sind meine Kinder nun zurück ich erwähne hier extra nochmals ich schaffte das ohne Anwalt , einzig und alleine mit Patrems Hilfe und all seinen Engeln!! Auf Grund der Tatsache und den FAKT das dadurch nun endlich ZUGEGEBEN wurde das ich ich eben NICHT psychisch krank bin sondern im Gegenteil , INTELLIGENT beweist es auch erneut die TATSACHE der STATTGEFUNDENEN VERGEWALTIGUNG an meiner Tochter!!Auch braucht das GOLDENES Kinderknast Dorf nicht zu meinen ich würde nun mein RECHT nicht weiter einfordern wollen, ich bekam einen Brief angeblich erneut von einem REGIERUNGSRAT Dr. M e t z g e r der unterzeichnet aber sein KLOPAPIER nicht. Ich hatte deshalb heute folgendes per Fax raus gehauen denn ich hab sprichwörtlich die FAXen dicke!! M o u k o u l i s, M e l a n i ePost-Zustellungs-Anschrift [” Gallbergstr. 5 ” [27624 ]”Elmlohe”] AnVERWALTUNGSGERICHT WÜRZBURG[“Postfach 11 02 65″[97029]” Würzburg”][“Hausanschrift Burkarderstraße 26″[97082]” Würzburg”]Fax 0931/41995-299D-U-N-S® Nummer: 34-266-5225IIhr Zeichen W 9K20.1047Mein Zeichen: H-a-l-t Fortsetzungsfeststellungsklage gegen den FREISTAAT BAYERN Bezug nehmend auf Ihr Schreiben vom 16.09.2020 wird mitgeteilt das keine prozessbeendende Erklärung seitens der Unterzeichnerin abgegeben wird sondern viel mehr fest zu stellen ist das ein Aufenthaltsverbot unrechtmäßig war.Das natürliche Recht auf Umgang der Unterzeichnerin und deren Abkömmlinge ist weder verpfändbar noch verkäuflich. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 1684 Umgang des Kindes mit den Eltern(1) Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt.(2) Die Eltern haben alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert. Entsprechendes gilt, wenn sich das Kind in der Obhut einer anderen Person befindet.(3) Das Familiengericht kann über den Umfang des Umgangsrechts entscheiden und seine Ausübung, auch gegenüber Dritten, näher regeln. Es kann die Beteiligten durch Anordnungen zur Erfüllung der in Absatz 2 geregelten Pflicht anhalten. Wird die Pflicht nach Absatz 2 dauerhaft oder wiederholt erheblich verletzt, kann das Familiengericht auch eine Pflegschaft für die Durchführung des Umgangs anordnen (Umgangspflegschaft). Die Umgangspflegschaft umfasst das Recht, die Herausgabe des Kindes zur Durchführung des Umgangs zu verlangen und für die Dauer des Umgangs dessen Aufenthalt zu bestimmen. Die Anordnung ist zu befristen. Für den Ersatz von Aufwendungen und die Vergütung des Umgangspflegers gilt § 277 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit entsprechend.(4) Das Familiengericht kann das Umgangsrecht oder den Vollzug früherer Entscheidungen über das Umgangsrecht einschränken oder ausschließen, soweit dies zum Wohl des Kindes erforderlich ist. Eine Entscheidung, die das Umgangsrecht oder seinen Vollzug für längere Zeit oder auf Dauer einschränkt oder ausschließt, kann nur ergehen, wenn andernfalls das Wohl des Kindes gefährdet wäre. Das Familiengericht kann insbesondere anordnen, dass der Umgang nur stattfinden darf, wenn ein mitwirkungsbereiter Dritter anwesend ist. Dritter kann auch ein Träger der Jugendhilfe oder ein Verein sein; dieser bestimmt dann jeweils, welche Einzelperson die Aufgabe wahrnimmt. Des weiteren wurde von der Beklagten nicht dargelegt welche Gründe vorliegen um einen Umgang vereiteln zu dürfen in Form einens Aufenthaltsverbotes, zu mal die Abkömmlinge einen Umgang mit der Unterzeichnerin vehement bei der Beklagten einforderten.Auch ist ein Ausspruch einer Annäherung an den Ort an dem die Abkömmlinge auch noch rechtswidrig untergebracht wurden in Form einer 3 Monatigen Sperre unrechtmäßig und unverhältnismäßig, wie bekannt hatte die Unterzeichnerin im Auftrag des Vereins Lichtblick e.V lediglich eine Demonstration angemeldet welche von der Stadt Würzburg genehmigt wurde. Die bloße und infame Unterstellung die Unterzeichnerin würde Ihre Abkömmlinge entführen stellt eine Straftat dar in Form des Rufmordes, zu dem wird dies bestritten und wurde an keiner Stelle belegt. Auch wird angemerkt das ein leibliches Elternteil Ihre eigenen Kinder nicht entführen kann das es Ihre sind. Es ist bereits hinlänglich bekannt das die Abkömmlinge in das GOLDENES KINDERDORF WÜRZBURG entführt wurden und das nicht von der Unterzeichnerin sondern vom STADTJUGENDAMT ERLANGEN im Auftrag des Erzeugers A n d r e a s,M o u k o u l i s. Es wird auch letztmalig darauf verwiesen zukünftige Schriftsätze ordnungsgemäß zu unterzeichnen hier ist erneut nicht ersichtlich wer diesen Schriftsatz fertigte da die Unterschrift fehlt. gefertigt, F a m i l i e n n a m e m o u k o u l i sR u f n a m e m e l a n i e FREISTAAT BAYERN