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Schlagwort: Richter Stich

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Heliodaro Moukoulis

FREIE Bloggerin, Autorin , Schriftstellerin und Journalistin

Hallo und Willkommen auf meinem Blog. Ich bin 36 Jahre alt habe 2 Kinder und eine Hündin. Sie ist mein SEELENZWILLING.

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Das sind WIR

AG Geestland

Am 25.03.2021 wurden meine beiden Kinder und ich zu Gericht geladen bezüglich des Antrages zum Umgang welche der Kinderschänder am AG Erlangen einreichte. 

Das er ein Kinderschänder ist wird nach wie vor an allen Stellen ignoriert ja sogar gedeckt, die stattgefundene Vergewaltigung an meiner Tochter sowie das Verscharren in mehreren Heimen meiner beiden Kinder sowie auch in einer  Pflegefamilie schlichtweg ignoriert.

Die Zwangs und Fremdunterbringungen wären angeblich zum Wohl der Kinder gewesen auch in keinsterweise traumatisierend, da er hier in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Erlangen arbeitete, wie es immer wieder betont wurde. Er wäre kooperativ die Vergewaltigung und nun auch die Verscharrung in Heimen stellten zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr dar oder hätten beide nachhaltig seelisch, psychisch oder in sonst einer Art und Weise geschädigt!!!

Nach dem meine beiden Kinder am 16.09.2020 von den Engeln aus dem Kinderknast befreit wurden, fing der Schänder an Umgang einzufordern, dass obwohl beide es von Anfang an NICHT wollten und genau deshalb damals schon geraubt wurden!!!

Während der Zeit im Kinderknast vereitelte mir man den Umgang über 16 Monate hinweg, Sämtliche Anträge und Klagen sowie Strafanträge wurden abgelehnt, eingestellt oder ignoriert. 

Die Richterin Wiesgickl am AG Erlangen befahl wir sollen nach Erlangen kommen zum Umgangsverfahren. Mehrfach schrie ich auch ÖFFENTLICH, wir kommen nicht nach Bayern, dass ist eine weitere Traumatisierung an meinen Kindern. Ebenso schickte ich all Beweise das wir nichts vereitelten sondern sogar noch sagten der Schänder soll zu uns kommen um alles zu klären!! Wir schrien das Umgangsverfahren kann mittels Amtshilfe auch in Geestland stattfinden.

Stellte daraufhin zweimalig einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin wovon Sie letzteren selbst ablehnte mit der Begründung ich missbrauche den Rechtsstaat!! Die damalige Coronalage hatte Sie auch einfach ignoriert!!

Recht bekam ich hier wie immer auch nicht, der Antrag wurde sogar nach meiner Beschwerde vom OLG NÜRNBERG abgelehnt, doch plötzlich erreichte mich eine Ladung vom AG GEESTLAND, ich rief dort an um zu erfragen was es damit auf sich hat. Mitgeteilt wurde, dass wäre nun das Amtshilfeverfahren bezüglich des Umganges!! 

Das ist auch anhand des Aktenzeichens klar ersichtlich AR!! Ich freute mich hier noch dumm das meine Kinder nicht nach Bayern müssen, statt daran zu denken das selbiger Richter damals schon das Gewaltschutzverfahren gegen den Schänder ablehnte sowie zeitgleich nämlich am 11.11.2020 einen Antrag vom Jugendamt Cuxhaven annahm auf Überprüfung des Kindeswohl ausgelöst durch den Kinderschänder mit der Begründung ich würde den Umgang vereiteln!!

25.03.2021

Ich ging nun also mit meinen beiden Kindern dort hin mit der Ladung zur Befragung bezüglich UMGANG mit dem Schänder!!! Vorher fanden die eben angemerkten Verfahren statt die durch den Schänder angeleiert wurden. Meine beiden Kinder warteten währenddessen vor dem Saal. Nach dem man mich in der Verhandlung mehrfach nötigte ich müsse ein Erziehungsgutachten zustimmen, legte ich mit meinem Anwalt eine kurze Pause ein und verließ mit Ihm den Saal.

Vor der Türe fand ich meinen Sohn weinend vor. Er teilte mit genauso wie seine Schwester das Sie sofort mit in den Saal wollen um klar zustellen das sie Angst vor dem Schänder haben Ihn nicht sehen wollen. 

Das konnte ich nicht entscheiden und sagte Sie müssen das den Richter fragen. Beide gingen nun in den Saal und sprachen sofort alles an. Meine Tochter das Sie vergewaltigt wurde, daraufhin lachte der Richter Stich wie auch der Unterbevollmächtige RA Platzbecker des Kinderschänders, meine Tochter wurde wütend und fragte ob das wohl lustig sei!!

Der Schänder selbst war im Übrigen bei all diesen Verhandlungen NICHT anwesend!!!

Beide wurden herausgeschickt mit der Begründung Sie wären danach dran!!! Was eben NICHT stimmte denn die Befragung danach bezog sich auf das Umgangsrecht des Schänder und eben nicht auf die Sorgerechtssache. 

Beide wollten nämlich unbedingt etwas zum Sorgerecht sagen da sich vor der Türe jemand unterhielt und sagte:

Was machen wir jetzt mit der Mutter 35000 Euro Geldstrafe oder lieber Kinder weg die bringen mehr Geld!!!!

Der Richter Stich befragte beide Kinder NICHT im Sorgerechtsverfahren sondern im Umgangsverfahren mittels Amtshilfe aus Erlangen in dem die E g g e r s . K e r s t i n rechtswidrig saß. Anschließend entzog er mir das Aufenthaltsbestimmungrecht meiner beiden Kinder, der Beschluss lautete öffnen meiner Wohnräume sowie Gewalt gegen mich und meine Kinder wird angeordnet!!!!

Entzug von Teilbereichen der elterlichen Sorge ohne vorherige Anhörung ist ebenso ein vorsätzlicher VERFAHRENSFEHLER!!

Lesen Sie den heute gestellten Strafantrag . Anschließend die Willenserklärungen meiner Kinder welche schlichtweg einfach ignoriert wurden!!

Dem OLG Celle hier Dr. Schwonberg, liegen bereits all diese schweren eklatanten Verfahrensfehler vor, eine Regung darauf erfolgte nicht, sondern vielmehr wurde unter nicht beachten der vorangegangenen Fehler eine Verhandlung erst für NOVEMBER anberaumt obwohl die sofortige Beschwerde seit April vorliegt. Ebenso ein separater Antrag von mir im Eilverfahren auf sofortige Rückübertragung der elterlichen Sorge welcher der dienstlichen Verfügung entzogen wurde. Auch hier stellte ich die Tage einen Strafantrag wegen Verwahrungsbruch!!

UNTÄTIGKEIT OLG CELLE Download

 

M o u k o u l i s, M e l a n i e Postzustellungsanschrift
Wollingster Dorfstr. 22E in 27616 Beverstedt

STAATSANWALTSCHAFT STADE
Archivstraße 7
21682 Stade
Fax: 04141 107-381
mein Zeichen H-A-L-T
per Zugangsnachweis
Wollingst den 12.09.2021


Strafantrag mit Strafverfolgung


Tatzeitraum25.03.2021 – 25.03.2021

von 14.00Uhr bis 15:30Uhr

Zeuge: Rechtsanwalt …..

Geschädigte und Zeugin: zu 1


Moukoulis, Marla Elina zu laden über Don Bosco Kinderheim, Moorlandstr. 50 in 49088 Osnabrück


Geschädigter und Zeuge: zu 2


Moukoulis, Lenni Tamino zu laden über Don Bosco Kinderheim, Moorlandstr. 50 in 49088 Osnabrück


Geschädigte und Zeugin: zu 3


Moukoulis, Melanie Wollingster Dorfstr 22e in 27616 Beverstedt


Wegen dem dringenden Verdacht der Begehung von Straftaten durch Richter S t i c h, P a u l – J o h a n n e s und Verfahrensbeiständin E g g e r s , K e r s t i n wird gebeten das Ermittlungsverfahren zu eröffnen sodann das Aktenzeichen zeitnah zu übermitteln.
Wegen:
§§ 44/43 Abs. 1 BDSG , 339StGB, 258 StGB, 129StGB, 263 StGB, 187 StGB, 267 StGB und alle weiteren in Betracht kommenden Straftaten.


(Das Bundesdatenschutzgesetz sieht bei einer schwerwiegenden Verletzung von Datenschutzvorschriften in bestimmten Fällen – im Gegensatz zu den Ordnungswidrigkeitstatbeständen des § 43 BDSG und der Sanktionierung mit Bußgeldern – in § 44 BDSG die Verhängung von Strafen vor. Konkret: Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre oder eine Geldstrafe. Strafbar macht sich nach § 44 BDSG, wer eine in § 43 Abs. 2 BDSG bezeichnete vorsätzliche Handlung gegen Entgelt oder in der Absicht, sich oder einen anderen zu bereichern oder einen anderen zu schädigen, begeht. Voraussetzung für eine Strafbarkeit ist, dass die Tathandlung vorsätzlich erfolgt – eine dem § 43 Abs. 2 BDSG zur Erfüllung des Ordnungswidrigkeitentatbestands erforderliche „nur“ fahrlässige Tatbegehung reicht also nicht aus)

Sachverhalt


Am 25.03.2021 wurde die Anzeigenerstatterin so wie deren Nachkommen mit der Ladung vom 09.03.2021 mit dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 AR zu Gericht geladen mit der Anordung der Befragung beider Nachkommen im Umgangsverfahren mittels Amtshilfe beauftragt vom AG ERLANGEN
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage1- Ladung vom 09.03.2021 mit dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 Umgangsverfahren AG ERLANGEN
Die Anzeigenerstatterin sowie deren Nachkommen erschienen nun mehr auf Anordnung zum besagten Termin. Hier Anhörung im Umgangsverfahren. Noch vor der Anhörung beider Nachkommen fanden Verfahren bezüglich der elterlichen Sorge mit den Aktenzeichen 11 c F 818720SO sowie 11 cF 108721 statt. Für diese beiden Verfahren wurde die Verfahrensbeiständin E g g e r s, K e r s t i n bestellt. NICHT für das Verfahren NZS 11 c AR7/21. Letzteres Verfahren wie bereits mit der Ladung vom 09.03.2021 belegt fand mittels Amtshilfe durch das AG ERLANGEN mit der bestellten Verfahrensbeiständin S c h m i d, C l a u d i a statt, welche nicht anwesend war sondern vielmehr die E g g e r s, K e r s t i n.
Für die Anhörung im Sorgerechtsverfahren wie der Richter S t i c h , J o h a n n e s- P a u l im Anhörungsvermerk suggeriert liegt wirksam keine Ladung vor. Auch liegt wirksam keine Bestellung der E g g e r s, K e r s t i n für das Amtshilfeverfahren aus dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 vor.
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage 2- Anhörungsvermerk vom 25.03.2021 mit dem Wortlaut anwesend war die Verfahrensbeiständin Frau E g g e r s
Dies erfüllt bereits die oben angeführten Straftatbestände, Richter S t i c h, P a u l- J o h a n n e s handelte hier vorsätzlich mutmaßlich auch in krimineller Vereinigung mit der Verfahrensbeiständin E g g e r s, K e r s t i n. Zu prüfen bleibt auch ob sich benannte Verfahrensbeistädin für das rechtswidrige beisitzen in einer NICHT ÖFFENTLICHEN Verhandlung hat vergüten lassen, dies würde den weiteren Straftatbestand des Sozialleistungsbetruges erfüllen.
Weiter wird angezeigt, der Straftatbestand aus 187 StGB, der Richter P a u l , J o h a n n e s – S t i c h schrieb mit nichten in das Anhörungsprotokoll, was beide Nachkommen tatsächlich aussagten, laut Angaben der Nachkommen wurde dies auf Tonband aufgenommen und ist somit als Beweismittel zu verwerten.
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage3- Willenserklärungen der beiden Nachkommen
Wie auf Anlage 3 ebenso ersichtlich wurde der Anhörungsvermerk nicht nach der Vorschrift des BGB §126 unterzeichnet und dürfte den Straftatbestand der Urkundenfälschung darstellen.
Die erheblichen Rechtsverstöße sind strafbewehrt auf Antrag zu verfolgen.
Anlagen:
Ladung
Anhörungsvermerk
Willenserklärungen
Gesamt 6 Seiten
mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

 

Begründet hat der Stich seine kranke Entscheidung damit, ich würde meine Kinder manipulieren und deshalb wollen Sie den Schänder nicht sehen, ich lebe in einer Phantasiewelt!!!!!!! Wie ersichtlich ohne KONKRETE ÄUßERUNG einer Kindswohlgefahr. Einfach nur ich manipuliere. Es macht den Anschein das erneut vertuscht werden soll was passierte!!!! Denn FAKT ist beide Kinder waren in mehreren Heimen das entspricht keiner Fantasiewelt ebenso auch nicht wie mehrfach erwähnt die stattgefundene Vergewaltigung!!!

Amtsermittlungsgrundsatz
©H-A-L-T

Familiengutachten JETZT verlierst du dein Kind

Du BIST NICHT VERPFLICHTET ein Gutachten zu machen. (BVerfG FamRZ 2004, 523 Rz. 12: Verletzung von Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG; BGH FamRZ 2010, 720 Rz. 21 ).

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AG Geestland

Am 25.03.2021 wurden meine beiden Kinder und ich zu Gericht geladen bezüglich des Antrages zum Umgang welche der Kinderschänder am AG Erlangen einreichte. 

Das er ein Kinderschänder ist wird nach wie vor an allen Stellen ignoriert ja sogar gedeckt, die stattgefundene Vergewaltigung an meiner Tochter sowie das Verscharren in mehreren Heimen meiner beiden Kinder sowie auch in einer  Pflegefamilie schlichtweg ignoriert.

Die Zwangs und Fremdunterbringungen wären angeblich zum Wohl der Kinder gewesen auch in keinsterweise traumatisierend, da er hier in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Erlangen arbeitete, wie es immer wieder betont wurde. Er wäre kooperativ die Vergewaltigung und nun auch die Verscharrung in Heimen stellten zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr dar oder hätten beide nachhaltig seelisch, psychisch oder in sonst einer Art und Weise geschädigt!!!

Nach dem meine beiden Kinder am 16.09.2020 von den Engeln aus dem Kinderknast befreit wurden, fing der Schänder an Umgang einzufordern, dass obwohl beide es von Anfang an NICHT wollten und genau deshalb damals schon geraubt wurden!!!

Während der Zeit im Kinderknast vereitelte mir man den Umgang über 16 Monate hinweg, Sämtliche Anträge und Klagen sowie Strafanträge wurden abgelehnt, eingestellt oder ignoriert. 

Die Richterin Wiesgickl am AG Erlangen befahl wir sollen nach Erlangen kommen zum Umgangsverfahren. Mehrfach schrie ich auch ÖFFENTLICH, wir kommen nicht nach Bayern, dass ist eine weitere Traumatisierung an meinen Kindern. Ebenso schickte ich all Beweise das wir nichts vereitelten sondern sogar noch sagten der Schänder soll zu uns kommen um alles zu klären!! Wir schrien das Umgangsverfahren kann mittels Amtshilfe auch in Geestland stattfinden.

Stellte daraufhin zweimalig einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin wovon Sie letzteren selbst ablehnte mit der Begründung ich missbrauche den Rechtsstaat!! Die damalige Coronalage hatte Sie auch einfach ignoriert!!

Recht bekam ich hier wie immer auch nicht, der Antrag wurde sogar nach meiner Beschwerde vom OLG NÜRNBERG abgelehnt, doch plötzlich erreichte mich eine Ladung vom AG GEESTLAND, ich rief dort an um zu erfragen was es damit auf sich hat. Mitgeteilt wurde, dass wäre nun das Amtshilfeverfahren bezüglich des Umganges!! 

Das ist auch anhand des Aktenzeichens klar ersichtlich AR!! Ich freute mich hier noch dumm das meine Kinder nicht nach Bayern müssen, statt daran zu denken das selbiger Richter damals schon das Gewaltschutzverfahren gegen den Schänder ablehnte sowie zeitgleich nämlich am 11.11.2020 einen Antrag vom Jugendamt Cuxhaven annahm auf Überprüfung des Kindeswohl ausgelöst durch den Kinderschänder mit der Begründung ich würde den Umgang vereiteln!!

25.03.2021

Ich ging nun also mit meinen beiden Kindern dort hin mit der Ladung zur Befragung bezüglich UMGANG mit dem Schänder!!! Vorher fanden die eben angemerkten Verfahren statt die durch den Schänder angeleiert wurden. Meine beiden Kinder warteten währenddessen vor dem Saal. Nach dem man mich in der Verhandlung mehrfach nötigte ich müsse ein Erziehungsgutachten zustimmen, legte ich mit meinem Anwalt eine kurze Pause ein und verließ mit Ihm den Saal.

Vor der Türe fand ich meinen Sohn weinend vor. Er teilte mit genauso wie seine Schwester das Sie sofort mit in den Saal wollen um klar zustellen das sie Angst vor dem Schänder haben Ihn nicht sehen wollen. 

Das konnte ich nicht entscheiden und sagte Sie müssen das den Richter fragen. Beide gingen nun in den Saal und sprachen sofort alles an. Meine Tochter das Sie vergewaltigt wurde, daraufhin lachte der Richter Stich wie auch der Unterbevollmächtige RA Platzbecker des Kinderschänders, meine Tochter wurde wütend und fragte ob das wohl lustig sei!!

Der Schänder selbst war im Übrigen bei all diesen Verhandlungen NICHT anwesend!!!

Beide wurden herausgeschickt mit der Begründung Sie wären danach dran!!! Was eben NICHT stimmte denn die Befragung danach bezog sich auf das Umgangsrecht des Schänder und eben nicht auf die Sorgerechtssache. 

Beide wollten nämlich unbedingt etwas zum Sorgerecht sagen da sich vor der Türe jemand unterhielt und sagte:

Was machen wir jetzt mit der Mutter 35000 Euro Geldstrafe oder lieber Kinder weg die bringen mehr Geld!!!!

Der Richter Stich befragte beide Kinder NICHT im Sorgerechtsverfahren sondern im Umgangsverfahren mittels Amtshilfe aus Erlangen in dem die E g g e r s . K e r s t i n rechtswidrig saß. Anschließend entzog er mir das Aufenthaltsbestimmungrecht meiner beiden Kinder, der Beschluss lautete öffnen meiner Wohnräume sowie Gewalt gegen mich und meine Kinder wird angeordnet!!!!

Entzug von Teilbereichen der elterlichen Sorge ohne vorherige Anhörung ist ebenso ein vorsätzlicher VERFAHRENSFEHLER!!

Lesen Sie den heute gestellten Strafantrag . Anschließend die Willenserklärungen meiner Kinder welche schlichtweg einfach ignoriert wurden!!

Dem OLG Celle hier Dr. Schwonberg, liegen bereits all diese schweren eklatanten Verfahrensfehler vor, eine Regung darauf erfolgte nicht, sondern vielmehr wurde unter nicht beachten der vorangegangenen Fehler eine Verhandlung erst für NOVEMBER anberaumt obwohl die sofortige Beschwerde seit April vorliegt. Ebenso ein separater Antrag von mir im Eilverfahren auf sofortige Rückübertragung der elterlichen Sorge welcher der dienstlichen Verfügung entzogen wurde. Auch hier stellte ich die Tage einen Strafantrag wegen Verwahrungsbruch!!

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Strafantrag mit Strafverfolgung


Tatzeitraum25.03.2021 – 25.03.2021

von 14.00Uhr bis 15:30Uhr

Zeuge: Rechtsanwalt …..

Geschädigte und Zeugin: zu 1


Moukoulis, Marla Elina zu laden über Don Bosco Kinderheim, Moorlandstr. 50 in 49088 Osnabrück


Geschädigter und Zeuge: zu 2


Moukoulis, Lenni Tamino zu laden über Don Bosco Kinderheim, Moorlandstr. 50 in 49088 Osnabrück


Geschädigte und Zeugin: zu 3


Moukoulis, Melanie Wollingster Dorfstr 22e in 27616 Beverstedt


Wegen dem dringenden Verdacht der Begehung von Straftaten durch Richter S t i c h, P a u l – J o h a n n e s und Verfahrensbeiständin E g g e r s , K e r s t i n wird gebeten das Ermittlungsverfahren zu eröffnen sodann das Aktenzeichen zeitnah zu übermitteln.
Wegen:
§§ 44/43 Abs. 1 BDSG , 339StGB, 258 StGB, 129StGB, 263 StGB, 187 StGB, 267 StGB und alle weiteren in Betracht kommenden Straftaten.


(Das Bundesdatenschutzgesetz sieht bei einer schwerwiegenden Verletzung von Datenschutzvorschriften in bestimmten Fällen – im Gegensatz zu den Ordnungswidrigkeitstatbeständen des § 43 BDSG und der Sanktionierung mit Bußgeldern – in § 44 BDSG die Verhängung von Strafen vor. Konkret: Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre oder eine Geldstrafe. Strafbar macht sich nach § 44 BDSG, wer eine in § 43 Abs. 2 BDSG bezeichnete vorsätzliche Handlung gegen Entgelt oder in der Absicht, sich oder einen anderen zu bereichern oder einen anderen zu schädigen, begeht. Voraussetzung für eine Strafbarkeit ist, dass die Tathandlung vorsätzlich erfolgt – eine dem § 43 Abs. 2 BDSG zur Erfüllung des Ordnungswidrigkeitentatbestands erforderliche „nur“ fahrlässige Tatbegehung reicht also nicht aus)

Sachverhalt


Am 25.03.2021 wurde die Anzeigenerstatterin so wie deren Nachkommen mit der Ladung vom 09.03.2021 mit dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 AR zu Gericht geladen mit der Anordung der Befragung beider Nachkommen im Umgangsverfahren mittels Amtshilfe beauftragt vom AG ERLANGEN
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage1- Ladung vom 09.03.2021 mit dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 Umgangsverfahren AG ERLANGEN
Die Anzeigenerstatterin sowie deren Nachkommen erschienen nun mehr auf Anordnung zum besagten Termin. Hier Anhörung im Umgangsverfahren. Noch vor der Anhörung beider Nachkommen fanden Verfahren bezüglich der elterlichen Sorge mit den Aktenzeichen 11 c F 818720SO sowie 11 cF 108721 statt. Für diese beiden Verfahren wurde die Verfahrensbeiständin E g g e r s, K e r s t i n bestellt. NICHT für das Verfahren NZS 11 c AR7/21. Letzteres Verfahren wie bereits mit der Ladung vom 09.03.2021 belegt fand mittels Amtshilfe durch das AG ERLANGEN mit der bestellten Verfahrensbeiständin S c h m i d, C l a u d i a statt, welche nicht anwesend war sondern vielmehr die E g g e r s, K e r s t i n.
Für die Anhörung im Sorgerechtsverfahren wie der Richter S t i c h , J o h a n n e s- P a u l im Anhörungsvermerk suggeriert liegt wirksam keine Ladung vor. Auch liegt wirksam keine Bestellung der E g g e r s, K e r s t i n für das Amtshilfeverfahren aus dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 vor.
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage 2- Anhörungsvermerk vom 25.03.2021 mit dem Wortlaut anwesend war die Verfahrensbeiständin Frau E g g e r s
Dies erfüllt bereits die oben angeführten Straftatbestände, Richter S t i c h, P a u l- J o h a n n e s handelte hier vorsätzlich mutmaßlich auch in krimineller Vereinigung mit der Verfahrensbeiständin E g g e r s, K e r s t i n. Zu prüfen bleibt auch ob sich benannte Verfahrensbeistädin für das rechtswidrige beisitzen in einer NICHT ÖFFENTLICHEN Verhandlung hat vergüten lassen, dies würde den weiteren Straftatbestand des Sozialleistungsbetruges erfüllen.
Weiter wird angezeigt, der Straftatbestand aus 187 StGB, der Richter P a u l , J o h a n n e s – S t i c h schrieb mit nichten in das Anhörungsprotokoll, was beide Nachkommen tatsächlich aussagten, laut Angaben der Nachkommen wurde dies auf Tonband aufgenommen und ist somit als Beweismittel zu verwerten.
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage3- Willenserklärungen der beiden Nachkommen
Wie auf Anlage 3 ebenso ersichtlich wurde der Anhörungsvermerk nicht nach der Vorschrift des BGB §126 unterzeichnet und dürfte den Straftatbestand der Urkundenfälschung darstellen.
Die erheblichen Rechtsverstöße sind strafbewehrt auf Antrag zu verfolgen.
Anlagen:
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Begründet hat der Stich seine kranke Entscheidung damit, ich würde meine Kinder manipulieren und deshalb wollen Sie den Schänder nicht sehen, ich lebe in einer Phantasiewelt!!!!!!! Wie ersichtlich ohne KONKRETE ÄUßERUNG einer Kindswohlgefahr. Einfach nur ich manipuliere. Es macht den Anschein das erneut vertuscht werden soll was passierte!!!! Denn FAKT ist beide Kinder waren in mehreren Heimen das entspricht keiner Fantasiewelt ebenso auch nicht wie mehrfach erwähnt die stattgefundene Vergewaltigung!!!

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Am 25.03.2021 wurden meine beiden Kinder und ich zu Gericht geladen bezüglich des Antrages zum Umgang welche der Kinderschänder am AG Erlangen einreichte. 

Das er ein Kinderschänder ist wird nach wie vor an allen Stellen ignoriert ja sogar gedeckt, die stattgefundene Vergewaltigung an meiner Tochter sowie das Verscharren in mehreren Heimen meiner beiden Kinder sowie auch in einer  Pflegefamilie schlichtweg ignoriert.

Die Zwangs und Fremdunterbringungen wären angeblich zum Wohl der Kinder gewesen auch in keinsterweise traumatisierend, da er hier in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Erlangen arbeitete, wie es immer wieder betont wurde. Er wäre kooperativ die Vergewaltigung und nun auch die Verscharrung in Heimen stellten zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr dar oder hätten beide nachhaltig seelisch, psychisch oder in sonst einer Art und Weise geschädigt!!!

Nach dem meine beiden Kinder am 16.09.2020 von den Engeln aus dem Kinderknast befreit wurden, fing der Schänder an Umgang einzufordern, dass obwohl beide es von Anfang an NICHT wollten und genau deshalb damals schon geraubt wurden!!!

Während der Zeit im Kinderknast vereitelte mir man den Umgang über 16 Monate hinweg, Sämtliche Anträge und Klagen sowie Strafanträge wurden abgelehnt, eingestellt oder ignoriert. 

Die Richterin Wiesgickl am AG Erlangen befahl wir sollen nach Erlangen kommen zum Umgangsverfahren. Mehrfach schrie ich auch ÖFFENTLICH, wir kommen nicht nach Bayern, dass ist eine weitere Traumatisierung an meinen Kindern. Ebenso schickte ich all Beweise das wir nichts vereitelten sondern sogar noch sagten der Schänder soll zu uns kommen um alles zu klären!! Wir schrien das Umgangsverfahren kann mittels Amtshilfe auch in Geestland stattfinden.

Stellte daraufhin zweimalig einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin wovon Sie letzteren selbst ablehnte mit der Begründung ich missbrauche den Rechtsstaat!! Die damalige Coronalage hatte Sie auch einfach ignoriert!!

Recht bekam ich hier wie immer auch nicht, der Antrag wurde sogar nach meiner Beschwerde vom OLG NÜRNBERG abgelehnt, doch plötzlich erreichte mich eine Ladung vom AG GEESTLAND, ich rief dort an um zu erfragen was es damit auf sich hat. Mitgeteilt wurde, dass wäre nun das Amtshilfeverfahren bezüglich des Umganges!! 

Das ist auch anhand des Aktenzeichens klar ersichtlich AR!! Ich freute mich hier noch dumm das meine Kinder nicht nach Bayern müssen, statt daran zu denken das selbiger Richter damals schon das Gewaltschutzverfahren gegen den Schänder ablehnte sowie zeitgleich nämlich am 11.11.2020 einen Antrag vom Jugendamt Cuxhaven annahm auf Überprüfung des Kindeswohl ausgelöst durch den Kinderschänder mit der Begründung ich würde den Umgang vereiteln!!

25.03.2021

Ich ging nun also mit meinen beiden Kindern dort hin mit der Ladung zur Befragung bezüglich UMGANG mit dem Schänder!!! Vorher fanden die eben angemerkten Verfahren statt die durch den Schänder angeleiert wurden. Meine beiden Kinder warteten währenddessen vor dem Saal. Nach dem man mich in der Verhandlung mehrfach nötigte ich müsse ein Erziehungsgutachten zustimmen, legte ich mit meinem Anwalt eine kurze Pause ein und verließ mit Ihm den Saal.

Vor der Türe fand ich meinen Sohn weinend vor. Er teilte mit genauso wie seine Schwester das Sie sofort mit in den Saal wollen um klar zustellen das sie Angst vor dem Schänder haben Ihn nicht sehen wollen. 

Das konnte ich nicht entscheiden und sagte Sie müssen das den Richter fragen. Beide gingen nun in den Saal und sprachen sofort alles an. Meine Tochter das Sie vergewaltigt wurde, daraufhin lachte der Richter Stich wie auch der Unterbevollmächtige RA Platzbecker des Kinderschänders, meine Tochter wurde wütend und fragte ob das wohl lustig sei!!

Der Schänder selbst war im Übrigen bei all diesen Verhandlungen NICHT anwesend!!!

Beide wurden herausgeschickt mit der Begründung Sie wären danach dran!!! Was eben NICHT stimmte denn die Befragung danach bezog sich auf das Umgangsrecht des Schänder und eben nicht auf die Sorgerechtssache. 

Beide wollten nämlich unbedingt etwas zum Sorgerecht sagen da sich vor der Türe jemand unterhielt und sagte:

Was machen wir jetzt mit der Mutter 35000 Euro Geldstrafe oder lieber Kinder weg die bringen mehr Geld!!!!

Der Richter Stich befragte beide Kinder NICHT im Sorgerechtsverfahren sondern im Umgangsverfahren mittels Amtshilfe aus Erlangen in dem die E g g e r s . K e r s t i n rechtswidrig saß. Anschließend entzog er mir das Aufenthaltsbestimmungrecht meiner beiden Kinder, der Beschluss lautete öffnen meiner Wohnräume sowie Gewalt gegen mich und meine Kinder wird angeordnet!!!!

Entzug von Teilbereichen der elterlichen Sorge ohne vorherige Anhörung ist ebenso ein vorsätzlicher VERFAHRENSFEHLER!!

Lesen Sie den heute gestellten Strafantrag . Anschließend die Willenserklärungen meiner Kinder welche schlichtweg einfach ignoriert wurden!!

Dem OLG Celle hier Dr. Schwonberg, liegen bereits all diese schweren eklatanten Verfahrensfehler vor, eine Regung darauf erfolgte nicht, sondern vielmehr wurde unter nicht beachten der vorangegangenen Fehler eine Verhandlung erst für NOVEMBER anberaumt obwohl die sofortige Beschwerde seit April vorliegt. Ebenso ein separater Antrag von mir im Eilverfahren auf sofortige Rückübertragung der elterlichen Sorge welcher der dienstlichen Verfügung entzogen wurde. Auch hier stellte ich die Tage einen Strafantrag wegen Verwahrungsbruch!!

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Tatzeitraum25.03.2021 – 25.03.2021

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Wegen dem dringenden Verdacht der Begehung von Straftaten durch Richter S t i c h, P a u l – J o h a n n e s und Verfahrensbeiständin E g g e r s , K e r s t i n wird gebeten das Ermittlungsverfahren zu eröffnen sodann das Aktenzeichen zeitnah zu übermitteln.
Wegen:
§§ 44/43 Abs. 1 BDSG , 339StGB, 258 StGB, 129StGB, 263 StGB, 187 StGB, 267 StGB und alle weiteren in Betracht kommenden Straftaten.


(Das Bundesdatenschutzgesetz sieht bei einer schwerwiegenden Verletzung von Datenschutzvorschriften in bestimmten Fällen – im Gegensatz zu den Ordnungswidrigkeitstatbeständen des § 43 BDSG und der Sanktionierung mit Bußgeldern – in § 44 BDSG die Verhängung von Strafen vor. Konkret: Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre oder eine Geldstrafe. Strafbar macht sich nach § 44 BDSG, wer eine in § 43 Abs. 2 BDSG bezeichnete vorsätzliche Handlung gegen Entgelt oder in der Absicht, sich oder einen anderen zu bereichern oder einen anderen zu schädigen, begeht. Voraussetzung für eine Strafbarkeit ist, dass die Tathandlung vorsätzlich erfolgt – eine dem § 43 Abs. 2 BDSG zur Erfüllung des Ordnungswidrigkeitentatbestands erforderliche „nur“ fahrlässige Tatbegehung reicht also nicht aus)

Sachverhalt


Am 25.03.2021 wurde die Anzeigenerstatterin so wie deren Nachkommen mit der Ladung vom 09.03.2021 mit dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 AR zu Gericht geladen mit der Anordung der Befragung beider Nachkommen im Umgangsverfahren mittels Amtshilfe beauftragt vom AG ERLANGEN
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage1- Ladung vom 09.03.2021 mit dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 Umgangsverfahren AG ERLANGEN
Die Anzeigenerstatterin sowie deren Nachkommen erschienen nun mehr auf Anordnung zum besagten Termin. Hier Anhörung im Umgangsverfahren. Noch vor der Anhörung beider Nachkommen fanden Verfahren bezüglich der elterlichen Sorge mit den Aktenzeichen 11 c F 818720SO sowie 11 cF 108721 statt. Für diese beiden Verfahren wurde die Verfahrensbeiständin E g g e r s, K e r s t i n bestellt. NICHT für das Verfahren NZS 11 c AR7/21. Letzteres Verfahren wie bereits mit der Ladung vom 09.03.2021 belegt fand mittels Amtshilfe durch das AG ERLANGEN mit der bestellten Verfahrensbeiständin S c h m i d, C l a u d i a statt, welche nicht anwesend war sondern vielmehr die E g g e r s, K e r s t i n.
Für die Anhörung im Sorgerechtsverfahren wie der Richter S t i c h , J o h a n n e s- P a u l im Anhörungsvermerk suggeriert liegt wirksam keine Ladung vor. Auch liegt wirksam keine Bestellung der E g g e r s, K e r s t i n für das Amtshilfeverfahren aus dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 vor.
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage 2- Anhörungsvermerk vom 25.03.2021 mit dem Wortlaut anwesend war die Verfahrensbeiständin Frau E g g e r s
Dies erfüllt bereits die oben angeführten Straftatbestände, Richter S t i c h, P a u l- J o h a n n e s handelte hier vorsätzlich mutmaßlich auch in krimineller Vereinigung mit der Verfahrensbeiständin E g g e r s, K e r s t i n. Zu prüfen bleibt auch ob sich benannte Verfahrensbeistädin für das rechtswidrige beisitzen in einer NICHT ÖFFENTLICHEN Verhandlung hat vergüten lassen, dies würde den weiteren Straftatbestand des Sozialleistungsbetruges erfüllen.
Weiter wird angezeigt, der Straftatbestand aus 187 StGB, der Richter P a u l , J o h a n n e s – S t i c h schrieb mit nichten in das Anhörungsprotokoll, was beide Nachkommen tatsächlich aussagten, laut Angaben der Nachkommen wurde dies auf Tonband aufgenommen und ist somit als Beweismittel zu verwerten.
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage3- Willenserklärungen der beiden Nachkommen
Wie auf Anlage 3 ebenso ersichtlich wurde der Anhörungsvermerk nicht nach der Vorschrift des BGB §126 unterzeichnet und dürfte den Straftatbestand der Urkundenfälschung darstellen.
Die erheblichen Rechtsverstöße sind strafbewehrt auf Antrag zu verfolgen.
Anlagen:
Ladung
Anhörungsvermerk
Willenserklärungen
Gesamt 6 Seiten
mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

 

Begründet hat der Stich seine kranke Entscheidung damit, ich würde meine Kinder manipulieren und deshalb wollen Sie den Schänder nicht sehen, ich lebe in einer Phantasiewelt!!!!!!! Wie ersichtlich ohne KONKRETE ÄUßERUNG einer Kindswohlgefahr. Einfach nur ich manipuliere. Es macht den Anschein das erneut vertuscht werden soll was passierte!!!! Denn FAKT ist beide Kinder waren in mehreren Heimen das entspricht keiner Fantasiewelt ebenso auch nicht wie mehrfach erwähnt die stattgefundene Vergewaltigung!!!

Amtsermittlungsgrundsatz
©H-A-L-T

Familiengutachten JETZT verlierst du dein Kind

Du BIST NICHT VERPFLICHTET ein Gutachten zu machen. (BVerfG FamRZ 2004, 523 Rz. 12: Verletzung von Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG; BGH FamRZ 2010, 720 Rz. 21 ).

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vor 9 Monaten
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AG Geestland

Am 25.03.2021 wurden meine beiden Kinder und ich zu Gericht geladen bezüglich des Antrages zum Umgang welche der Kinderschänder am AG Erlangen einreichte. 

Das er ein Kinderschänder ist wird nach wie vor an allen Stellen ignoriert ja sogar gedeckt, die stattgefundene Vergewaltigung an meiner Tochter sowie das Verscharren in mehreren Heimen meiner beiden Kinder sowie auch in einer  Pflegefamilie schlichtweg ignoriert.

Die Zwangs und Fremdunterbringungen wären angeblich zum Wohl der Kinder gewesen auch in keinsterweise traumatisierend, da er hier in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Erlangen arbeitete, wie es immer wieder betont wurde. Er wäre kooperativ die Vergewaltigung und nun auch die Verscharrung in Heimen stellten zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr dar oder hätten beide nachhaltig seelisch, psychisch oder in sonst einer Art und Weise geschädigt!!!

Nach dem meine beiden Kinder am 16.09.2020 von den Engeln aus dem Kinderknast befreit wurden, fing der Schänder an Umgang einzufordern, dass obwohl beide es von Anfang an NICHT wollten und genau deshalb damals schon geraubt wurden!!!

Während der Zeit im Kinderknast vereitelte mir man den Umgang über 16 Monate hinweg, Sämtliche Anträge und Klagen sowie Strafanträge wurden abgelehnt, eingestellt oder ignoriert. 

Die Richterin Wiesgickl am AG Erlangen befahl wir sollen nach Erlangen kommen zum Umgangsverfahren. Mehrfach schrie ich auch ÖFFENTLICH, wir kommen nicht nach Bayern, dass ist eine weitere Traumatisierung an meinen Kindern. Ebenso schickte ich all Beweise das wir nichts vereitelten sondern sogar noch sagten der Schänder soll zu uns kommen um alles zu klären!! Wir schrien das Umgangsverfahren kann mittels Amtshilfe auch in Geestland stattfinden.

Stellte daraufhin zweimalig einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin wovon Sie letzteren selbst ablehnte mit der Begründung ich missbrauche den Rechtsstaat!! Die damalige Coronalage hatte Sie auch einfach ignoriert!!

Recht bekam ich hier wie immer auch nicht, der Antrag wurde sogar nach meiner Beschwerde vom OLG NÜRNBERG abgelehnt, doch plötzlich erreichte mich eine Ladung vom AG GEESTLAND, ich rief dort an um zu erfragen was es damit auf sich hat. Mitgeteilt wurde, dass wäre nun das Amtshilfeverfahren bezüglich des Umganges!! 

Das ist auch anhand des Aktenzeichens klar ersichtlich AR!! Ich freute mich hier noch dumm das meine Kinder nicht nach Bayern müssen, statt daran zu denken das selbiger Richter damals schon das Gewaltschutzverfahren gegen den Schänder ablehnte sowie zeitgleich nämlich am 11.11.2020 einen Antrag vom Jugendamt Cuxhaven annahm auf Überprüfung des Kindeswohl ausgelöst durch den Kinderschänder mit der Begründung ich würde den Umgang vereiteln!!

25.03.2021

Ich ging nun also mit meinen beiden Kindern dort hin mit der Ladung zur Befragung bezüglich UMGANG mit dem Schänder!!! Vorher fanden die eben angemerkten Verfahren statt die durch den Schänder angeleiert wurden. Meine beiden Kinder warteten währenddessen vor dem Saal. Nach dem man mich in der Verhandlung mehrfach nötigte ich müsse ein Erziehungsgutachten zustimmen, legte ich mit meinem Anwalt eine kurze Pause ein und verließ mit Ihm den Saal.

Vor der Türe fand ich meinen Sohn weinend vor. Er teilte mit genauso wie seine Schwester das Sie sofort mit in den Saal wollen um klar zustellen das sie Angst vor dem Schänder haben Ihn nicht sehen wollen. 

Das konnte ich nicht entscheiden und sagte Sie müssen das den Richter fragen. Beide gingen nun in den Saal und sprachen sofort alles an. Meine Tochter das Sie vergewaltigt wurde, daraufhin lachte der Richter Stich wie auch der Unterbevollmächtige RA Platzbecker des Kinderschänders, meine Tochter wurde wütend und fragte ob das wohl lustig sei!!

Der Schänder selbst war im Übrigen bei all diesen Verhandlungen NICHT anwesend!!!

Beide wurden herausgeschickt mit der Begründung Sie wären danach dran!!! Was eben NICHT stimmte denn die Befragung danach bezog sich auf das Umgangsrecht des Schänder und eben nicht auf die Sorgerechtssache. 

Beide wollten nämlich unbedingt etwas zum Sorgerecht sagen da sich vor der Türe jemand unterhielt und sagte:

Was machen wir jetzt mit der Mutter 35000 Euro Geldstrafe oder lieber Kinder weg die bringen mehr Geld!!!!

Der Richter Stich befragte beide Kinder NICHT im Sorgerechtsverfahren sondern im Umgangsverfahren mittels Amtshilfe aus Erlangen in dem die E g g e r s . K e r s t i n rechtswidrig saß. Anschließend entzog er mir das Aufenthaltsbestimmungrecht meiner beiden Kinder, der Beschluss lautete öffnen meiner Wohnräume sowie Gewalt gegen mich und meine Kinder wird angeordnet!!!!

Entzug von Teilbereichen der elterlichen Sorge ohne vorherige Anhörung ist ebenso ein vorsätzlicher VERFAHRENSFEHLER!!

Lesen Sie den heute gestellten Strafantrag . Anschließend die Willenserklärungen meiner Kinder welche schlichtweg einfach ignoriert wurden!!

Dem OLG Celle hier Dr. Schwonberg, liegen bereits all diese schweren eklatanten Verfahrensfehler vor, eine Regung darauf erfolgte nicht, sondern vielmehr wurde unter nicht beachten der vorangegangenen Fehler eine Verhandlung erst für NOVEMBER anberaumt obwohl die sofortige Beschwerde seit April vorliegt. Ebenso ein separater Antrag von mir im Eilverfahren auf sofortige Rückübertragung der elterlichen Sorge welcher der dienstlichen Verfügung entzogen wurde. Auch hier stellte ich die Tage einen Strafantrag wegen Verwahrungsbruch!!

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M o u k o u l i s, M e l a n i e Postzustellungsanschrift
Wollingster Dorfstr. 22E in 27616 Beverstedt

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Archivstraße 7
21682 Stade
Fax: 04141 107-381
mein Zeichen H-A-L-T
per Zugangsnachweis
Wollingst den 12.09.2021


Strafantrag mit Strafverfolgung


Tatzeitraum25.03.2021 – 25.03.2021

von 14.00Uhr bis 15:30Uhr

Zeuge: Rechtsanwalt …..

Geschädigte und Zeugin: zu 1


Moukoulis, Marla Elina zu laden über Don Bosco Kinderheim, Moorlandstr. 50 in 49088 Osnabrück


Geschädigter und Zeuge: zu 2


Moukoulis, Lenni Tamino zu laden über Don Bosco Kinderheim, Moorlandstr. 50 in 49088 Osnabrück


Geschädigte und Zeugin: zu 3


Moukoulis, Melanie Wollingster Dorfstr 22e in 27616 Beverstedt


Wegen dem dringenden Verdacht der Begehung von Straftaten durch Richter S t i c h, P a u l – J o h a n n e s und Verfahrensbeiständin E g g e r s , K e r s t i n wird gebeten das Ermittlungsverfahren zu eröffnen sodann das Aktenzeichen zeitnah zu übermitteln.
Wegen:
§§ 44/43 Abs. 1 BDSG , 339StGB, 258 StGB, 129StGB, 263 StGB, 187 StGB, 267 StGB und alle weiteren in Betracht kommenden Straftaten.


(Das Bundesdatenschutzgesetz sieht bei einer schwerwiegenden Verletzung von Datenschutzvorschriften in bestimmten Fällen – im Gegensatz zu den Ordnungswidrigkeitstatbeständen des § 43 BDSG und der Sanktionierung mit Bußgeldern – in § 44 BDSG die Verhängung von Strafen vor. Konkret: Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre oder eine Geldstrafe. Strafbar macht sich nach § 44 BDSG, wer eine in § 43 Abs. 2 BDSG bezeichnete vorsätzliche Handlung gegen Entgelt oder in der Absicht, sich oder einen anderen zu bereichern oder einen anderen zu schädigen, begeht. Voraussetzung für eine Strafbarkeit ist, dass die Tathandlung vorsätzlich erfolgt – eine dem § 43 Abs. 2 BDSG zur Erfüllung des Ordnungswidrigkeitentatbestands erforderliche „nur“ fahrlässige Tatbegehung reicht also nicht aus)

Sachverhalt


Am 25.03.2021 wurde die Anzeigenerstatterin so wie deren Nachkommen mit der Ladung vom 09.03.2021 mit dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 AR zu Gericht geladen mit der Anordung der Befragung beider Nachkommen im Umgangsverfahren mittels Amtshilfe beauftragt vom AG ERLANGEN
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage1- Ladung vom 09.03.2021 mit dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 Umgangsverfahren AG ERLANGEN
Die Anzeigenerstatterin sowie deren Nachkommen erschienen nun mehr auf Anordnung zum besagten Termin. Hier Anhörung im Umgangsverfahren. Noch vor der Anhörung beider Nachkommen fanden Verfahren bezüglich der elterlichen Sorge mit den Aktenzeichen 11 c F 818720SO sowie 11 cF 108721 statt. Für diese beiden Verfahren wurde die Verfahrensbeiständin E g g e r s, K e r s t i n bestellt. NICHT für das Verfahren NZS 11 c AR7/21. Letzteres Verfahren wie bereits mit der Ladung vom 09.03.2021 belegt fand mittels Amtshilfe durch das AG ERLANGEN mit der bestellten Verfahrensbeiständin S c h m i d, C l a u d i a statt, welche nicht anwesend war sondern vielmehr die E g g e r s, K e r s t i n.
Für die Anhörung im Sorgerechtsverfahren wie der Richter S t i c h , J o h a n n e s- P a u l im Anhörungsvermerk suggeriert liegt wirksam keine Ladung vor. Auch liegt wirksam keine Bestellung der E g g e r s, K e r s t i n für das Amtshilfeverfahren aus dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 vor.
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage 2- Anhörungsvermerk vom 25.03.2021 mit dem Wortlaut anwesend war die Verfahrensbeiständin Frau E g g e r s
Dies erfüllt bereits die oben angeführten Straftatbestände, Richter S t i c h, P a u l- J o h a n n e s handelte hier vorsätzlich mutmaßlich auch in krimineller Vereinigung mit der Verfahrensbeiständin E g g e r s, K e r s t i n. Zu prüfen bleibt auch ob sich benannte Verfahrensbeistädin für das rechtswidrige beisitzen in einer NICHT ÖFFENTLICHEN Verhandlung hat vergüten lassen, dies würde den weiteren Straftatbestand des Sozialleistungsbetruges erfüllen.
Weiter wird angezeigt, der Straftatbestand aus 187 StGB, der Richter P a u l , J o h a n n e s – S t i c h schrieb mit nichten in das Anhörungsprotokoll, was beide Nachkommen tatsächlich aussagten, laut Angaben der Nachkommen wurde dies auf Tonband aufgenommen und ist somit als Beweismittel zu verwerten.
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage3- Willenserklärungen der beiden Nachkommen
Wie auf Anlage 3 ebenso ersichtlich wurde der Anhörungsvermerk nicht nach der Vorschrift des BGB §126 unterzeichnet und dürfte den Straftatbestand der Urkundenfälschung darstellen.
Die erheblichen Rechtsverstöße sind strafbewehrt auf Antrag zu verfolgen.
Anlagen:
Ladung
Anhörungsvermerk
Willenserklärungen
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mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

 

Begründet hat der Stich seine kranke Entscheidung damit, ich würde meine Kinder manipulieren und deshalb wollen Sie den Schänder nicht sehen, ich lebe in einer Phantasiewelt!!!!!!! Wie ersichtlich ohne KONKRETE ÄUßERUNG einer Kindswohlgefahr. Einfach nur ich manipuliere. Es macht den Anschein das erneut vertuscht werden soll was passierte!!!! Denn FAKT ist beide Kinder waren in mehreren Heimen das entspricht keiner Fantasiewelt ebenso auch nicht wie mehrfach erwähnt die stattgefundene Vergewaltigung!!!

Amtsermittlungsgrundsatz
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Du BIST NICHT VERPFLICHTET ein Gutachten zu machen. (BVerfG FamRZ 2004, 523 Rz. 12: Verletzung von Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG; BGH FamRZ 2010, 720 Rz. 21 ).

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Sollten heute zum Jugendamt Cuxhaven, aber wir haben lieber Vorbereitungen für unsere Party getroffen. Sind da auch nicht hin. Ein Bericht folgt unter h-a-l-t.de

AG Geestland

Am 25.03.2021 wurden meine beiden Kinder und ich zu Gericht geladen bezüglich des Antrages zum Umgang welche der Kinderschänder am AG Erlangen einreichte. 

Das er ein Kinderschänder ist wird nach wie vor an allen Stellen ignoriert ja sogar gedeckt, die stattgefundene Vergewaltigung an meiner Tochter sowie das Verscharren in mehreren Heimen meiner beiden Kinder sowie auch in einer  Pflegefamilie schlichtweg ignoriert.

Die Zwangs und Fremdunterbringungen wären angeblich zum Wohl der Kinder gewesen auch in keinsterweise traumatisierend, da er hier in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Erlangen arbeitete, wie es immer wieder betont wurde. Er wäre kooperativ die Vergewaltigung und nun auch die Verscharrung in Heimen stellten zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr dar oder hätten beide nachhaltig seelisch, psychisch oder in sonst einer Art und Weise geschädigt!!!

Nach dem meine beiden Kinder am 16.09.2020 von den Engeln aus dem Kinderknast befreit wurden, fing der Schänder an Umgang einzufordern, dass obwohl beide es von Anfang an NICHT wollten und genau deshalb damals schon geraubt wurden!!!

Während der Zeit im Kinderknast vereitelte mir man den Umgang über 16 Monate hinweg, Sämtliche Anträge und Klagen sowie Strafanträge wurden abgelehnt, eingestellt oder ignoriert. 

Die Richterin Wiesgickl am AG Erlangen befahl wir sollen nach Erlangen kommen zum Umgangsverfahren. Mehrfach schrie ich auch ÖFFENTLICH, wir kommen nicht nach Bayern, dass ist eine weitere Traumatisierung an meinen Kindern. Ebenso schickte ich all Beweise das wir nichts vereitelten sondern sogar noch sagten der Schänder soll zu uns kommen um alles zu klären!! Wir schrien das Umgangsverfahren kann mittels Amtshilfe auch in Geestland stattfinden.

Stellte daraufhin zweimalig einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin wovon Sie letzteren selbst ablehnte mit der Begründung ich missbrauche den Rechtsstaat!! Die damalige Coronalage hatte Sie auch einfach ignoriert!!

Recht bekam ich hier wie immer auch nicht, der Antrag wurde sogar nach meiner Beschwerde vom OLG NÜRNBERG abgelehnt, doch plötzlich erreichte mich eine Ladung vom AG GEESTLAND, ich rief dort an um zu erfragen was es damit auf sich hat. Mitgeteilt wurde, dass wäre nun das Amtshilfeverfahren bezüglich des Umganges!! 

Das ist auch anhand des Aktenzeichens klar ersichtlich AR!! Ich freute mich hier noch dumm das meine Kinder nicht nach Bayern müssen, statt daran zu denken das selbiger Richter damals schon das Gewaltschutzverfahren gegen den Schänder ablehnte sowie zeitgleich nämlich am 11.11.2020 einen Antrag vom Jugendamt Cuxhaven annahm auf Überprüfung des Kindeswohl ausgelöst durch den Kinderschänder mit der Begründung ich würde den Umgang vereiteln!!

25.03.2021

Ich ging nun also mit meinen beiden Kindern dort hin mit der Ladung zur Befragung bezüglich UMGANG mit dem Schänder!!! Vorher fanden die eben angemerkten Verfahren statt die durch den Schänder angeleiert wurden. Meine beiden Kinder warteten währenddessen vor dem Saal. Nach dem man mich in der Verhandlung mehrfach nötigte ich müsse ein Erziehungsgutachten zustimmen, legte ich mit meinem Anwalt eine kurze Pause ein und verließ mit Ihm den Saal.

Vor der Türe fand ich meinen Sohn weinend vor. Er teilte mit genauso wie seine Schwester das Sie sofort mit in den Saal wollen um klar zustellen das sie Angst vor dem Schänder haben Ihn nicht sehen wollen. 

Das konnte ich nicht entscheiden und sagte Sie müssen das den Richter fragen. Beide gingen nun in den Saal und sprachen sofort alles an. Meine Tochter das Sie vergewaltigt wurde, daraufhin lachte der Richter Stich wie auch der Unterbevollmächtige RA Platzbecker des Kinderschänders, meine Tochter wurde wütend und fragte ob das wohl lustig sei!!

Der Schänder selbst war im Übrigen bei all diesen Verhandlungen NICHT anwesend!!!

Beide wurden herausgeschickt mit der Begründung Sie wären danach dran!!! Was eben NICHT stimmte denn die Befragung danach bezog sich auf das Umgangsrecht des Schänder und eben nicht auf die Sorgerechtssache. 

Beide wollten nämlich unbedingt etwas zum Sorgerecht sagen da sich vor der Türe jemand unterhielt und sagte:

Was machen wir jetzt mit der Mutter 35000 Euro Geldstrafe oder lieber Kinder weg die bringen mehr Geld!!!!

Der Richter Stich befragte beide Kinder NICHT im Sorgerechtsverfahren sondern im Umgangsverfahren mittels Amtshilfe aus Erlangen in dem die E g g e r s . K e r s t i n rechtswidrig saß. Anschließend entzog er mir das Aufenthaltsbestimmungrecht meiner beiden Kinder, der Beschluss lautete öffnen meiner Wohnräume sowie Gewalt gegen mich und meine Kinder wird angeordnet!!!!

Entzug von Teilbereichen der elterlichen Sorge ohne vorherige Anhörung ist ebenso ein vorsätzlicher VERFAHRENSFEHLER!!

Lesen Sie den heute gestellten Strafantrag . Anschließend die Willenserklärungen meiner Kinder welche schlichtweg einfach ignoriert wurden!!

Dem OLG Celle hier Dr. Schwonberg, liegen bereits all diese schweren eklatanten Verfahrensfehler vor, eine Regung darauf erfolgte nicht, sondern vielmehr wurde unter nicht beachten der vorangegangenen Fehler eine Verhandlung erst für NOVEMBER anberaumt obwohl die sofortige Beschwerde seit April vorliegt. Ebenso ein separater Antrag von mir im Eilverfahren auf sofortige Rückübertragung der elterlichen Sorge welcher der dienstlichen Verfügung entzogen wurde. Auch hier stellte ich die Tage einen Strafantrag wegen Verwahrungsbruch!!

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Fax: 04141 107-381
mein Zeichen H-A-L-T
per Zugangsnachweis
Wollingst den 12.09.2021


Strafantrag mit Strafverfolgung


Tatzeitraum25.03.2021 – 25.03.2021

von 14.00Uhr bis 15:30Uhr

Zeuge: Rechtsanwalt …..

Geschädigte und Zeugin: zu 1


Moukoulis, Marla Elina zu laden über Don Bosco Kinderheim, Moorlandstr. 50 in 49088 Osnabrück


Geschädigter und Zeuge: zu 2


Moukoulis, Lenni Tamino zu laden über Don Bosco Kinderheim, Moorlandstr. 50 in 49088 Osnabrück


Geschädigte und Zeugin: zu 3


Moukoulis, Melanie Wollingster Dorfstr 22e in 27616 Beverstedt


Wegen dem dringenden Verdacht der Begehung von Straftaten durch Richter S t i c h, P a u l – J o h a n n e s und Verfahrensbeiständin E g g e r s , K e r s t i n wird gebeten das Ermittlungsverfahren zu eröffnen sodann das Aktenzeichen zeitnah zu übermitteln.
Wegen:
§§ 44/43 Abs. 1 BDSG , 339StGB, 258 StGB, 129StGB, 263 StGB, 187 StGB, 267 StGB und alle weiteren in Betracht kommenden Straftaten.


(Das Bundesdatenschutzgesetz sieht bei einer schwerwiegenden Verletzung von Datenschutzvorschriften in bestimmten Fällen – im Gegensatz zu den Ordnungswidrigkeitstatbeständen des § 43 BDSG und der Sanktionierung mit Bußgeldern – in § 44 BDSG die Verhängung von Strafen vor. Konkret: Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre oder eine Geldstrafe. Strafbar macht sich nach § 44 BDSG, wer eine in § 43 Abs. 2 BDSG bezeichnete vorsätzliche Handlung gegen Entgelt oder in der Absicht, sich oder einen anderen zu bereichern oder einen anderen zu schädigen, begeht. Voraussetzung für eine Strafbarkeit ist, dass die Tathandlung vorsätzlich erfolgt – eine dem § 43 Abs. 2 BDSG zur Erfüllung des Ordnungswidrigkeitentatbestands erforderliche „nur“ fahrlässige Tatbegehung reicht also nicht aus)

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Am 25.03.2021 wurde die Anzeigenerstatterin so wie deren Nachkommen mit der Ladung vom 09.03.2021 mit dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 AR zu Gericht geladen mit der Anordung der Befragung beider Nachkommen im Umgangsverfahren mittels Amtshilfe beauftragt vom AG ERLANGEN
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage1- Ladung vom 09.03.2021 mit dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 Umgangsverfahren AG ERLANGEN
Die Anzeigenerstatterin sowie deren Nachkommen erschienen nun mehr auf Anordnung zum besagten Termin. Hier Anhörung im Umgangsverfahren. Noch vor der Anhörung beider Nachkommen fanden Verfahren bezüglich der elterlichen Sorge mit den Aktenzeichen 11 c F 818720SO sowie 11 cF 108721 statt. Für diese beiden Verfahren wurde die Verfahrensbeiständin E g g e r s, K e r s t i n bestellt. NICHT für das Verfahren NZS 11 c AR7/21. Letzteres Verfahren wie bereits mit der Ladung vom 09.03.2021 belegt fand mittels Amtshilfe durch das AG ERLANGEN mit der bestellten Verfahrensbeiständin S c h m i d, C l a u d i a statt, welche nicht anwesend war sondern vielmehr die E g g e r s, K e r s t i n.
Für die Anhörung im Sorgerechtsverfahren wie der Richter S t i c h , J o h a n n e s- P a u l im Anhörungsvermerk suggeriert liegt wirksam keine Ladung vor. Auch liegt wirksam keine Bestellung der E g g e r s, K e r s t i n für das Amtshilfeverfahren aus dem Aktenzeichen NZS 11 c AR 7/21 vor.
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage 2- Anhörungsvermerk vom 25.03.2021 mit dem Wortlaut anwesend war die Verfahrensbeiständin Frau E g g e r s
Dies erfüllt bereits die oben angeführten Straftatbestände, Richter S t i c h, P a u l- J o h a n n e s handelte hier vorsätzlich mutmaßlich auch in krimineller Vereinigung mit der Verfahrensbeiständin E g g e r s, K e r s t i n. Zu prüfen bleibt auch ob sich benannte Verfahrensbeistädin für das rechtswidrige beisitzen in einer NICHT ÖFFENTLICHEN Verhandlung hat vergüten lassen, dies würde den weiteren Straftatbestand des Sozialleistungsbetruges erfüllen.
Weiter wird angezeigt, der Straftatbestand aus 187 StGB, der Richter P a u l , J o h a n n e s – S t i c h schrieb mit nichten in das Anhörungsprotokoll, was beide Nachkommen tatsächlich aussagten, laut Angaben der Nachkommen wurde dies auf Tonband aufgenommen und ist somit als Beweismittel zu verwerten.
zum Beweis der Zutrefflichkeit -Anlage3- Willenserklärungen der beiden Nachkommen
Wie auf Anlage 3 ebenso ersichtlich wurde der Anhörungsvermerk nicht nach der Vorschrift des BGB §126 unterzeichnet und dürfte den Straftatbestand der Urkundenfälschung darstellen.
Die erheblichen Rechtsverstöße sind strafbewehrt auf Antrag zu verfolgen.
Anlagen:
Ladung
Anhörungsvermerk
Willenserklärungen
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mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

 

Begründet hat der Stich seine kranke Entscheidung damit, ich würde meine Kinder manipulieren und deshalb wollen Sie den Schänder nicht sehen, ich lebe in einer Phantasiewelt!!!!!!! Wie ersichtlich ohne KONKRETE ÄUßERUNG einer Kindswohlgefahr. Einfach nur ich manipuliere. Es macht den Anschein das erneut vertuscht werden soll was passierte!!!! Denn FAKT ist beide Kinder waren in mehreren Heimen das entspricht keiner Fantasiewelt ebenso auch nicht wie mehrfach erwähnt die stattgefundene Vergewaltigung!!!

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Andreas Moukoulis
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