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Inobhutnahme Kind

Ich bin KEINE Anwältin auch habe ich keinerlei Jurastudium oder sonst was belegt. Weil ich es hasse und das absolut nichts für mich ist. Schon alleine aus dem Grund nicht, da man in deren System so manipuliert wird, dass im nachhinein gar nicht mehr für die Opfer gehandelt wird sondern ausschließlich für den DRECK. Das erklärt für mich auch weshalb Anwälte durch die Bank entweder falsche Anträge stellen, bei Gericht brav Ihren Mund halten und auch gelegentlich gegen die BORA verstoßen!!

https://dejure.org/gesetze/BORA

Im Netz findet man natürlich auch nicht besonders viel über Musterklagen oder Musteranträge zumindest keine die wirklich hilfreich sind. Für alles soll man ständig BLECHEN, wenn NICHT hast halt Pech und dein Kind oder Kinder bleiben im Kinderknast, juckt eh keinen. Ich frag mich sowieso weshalb Anwälte nicht aus der Staatskasse bezahlt werden schließlich kämpfen die doch angeblich für das Recht, dass müsste doch im Interesse des Staates stehen!!!

Verwaltungsgericht oder Familiengericht

Wenn man Ihnen nun also die Kinder einfach wegnimmt, meist sowieso zu UNRECHT meiner Meinung nach verstößt dieser “Verwaltungs”akt grundsätzlich schon gegen die Menschenwürde und auch gegen alle anderen Menschenrechte.

Das Wort VERWALTUNG sagt hier schon alles, da bekomme ich das kotzen. Unsere Kinder werden also verwaltet wie irgendwelche Gegenstände siehe auch in der FamilienSACHE!!!

Stellt sich nun die Frage setze ich mich zum Familiengericht und lasse mich ständig verleumden , Rufmord mit mir betreiben, zwangsbegutachten und sonstige Nötigungen die dort STETIG praktiziert werden.

RUFMORD Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Rufmord

Ich solle mich jedesmal ausziehen damit man in meine Körperöffnungen bohren kann, auch werde ich grundsätzlich von  5 - 6 Wachschutzleuten welche meinen Sie wären Beamten begrüßt, meist 2 sitzen dann während der Verhandlung neben mir, welche natürlich voll ausgestattet sind mit Waffen über Schlagstock und was die da noch so alles haben.

Warum??? Weil ich angeblich immer alles aufzeichne. Ganz ganz schlimm nicht wahr???

Deren LUG und BETRUG aufzeichnen ja ich bin wirklich eine Schwerverbrecherin.

Oder gehe ich den Weg zum Verwaltungsgericht ganz besonders dann wenn einige Punkte wie ich in der Klage aufführe ABSICHTLICH ignoriert und nicht bearbeitet wurden!!

Verwaltungstechnisch gilt es allerdings ein paar Fristen zu beachten, heißt da wird auf Zeit gespielt. Man kann also NICHT sofort dort klagen sondern man gibt den Kinderklauern auch noch einen gewisse Zeitspanne um noch weitere Lügen zu erfinden.

https://www.juracademy.de/verwaltungsprozessrecht/klagefrist.html

Sind diese Fristen aber rum und die Entführer blieben UNTÄTIG steht der Klage nichts mehr im Wege!!!

Normalerweise dauert ein Verfahren am AG und oder OLG  nicht so lange das man noch zum VG schlendern müsste, ich betone normalerweise denn die Praxis sieht ganz anders aus. Es wird Zeit geschindet WO ES NUR GEHT!!!!

Ich habe nun eine 60 Seiten Klage eingereicht!!!

Meine Begründung mach ich diesmal nicht öffentlich, damit der DRECK nicht wieder alles umdrehen kann. Ich veröffentliche die Grundklage die man sich dann selbst anpassen kann. Die Begründung ist so oder so in jedem Fall anders.

Man könnte nun so beginnen:

Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO
Aufhebung des Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII und Verpflichtung zur Herausgabe beider Nachkommen an die Unterzeichnerin

—Antragstellerin—
M o u k o u l i s, M e l a n i e Wollingster Dorfstraße 22E in 27616 Beverstedt

Gegen

—Antragsgegner—
K a i U w e, B i e l e f e l d JUGENDAMT ( Landkreis Cuxhaven) Rhodestraße2 in 27472 Cuxhaven

  • 1. Es wird beantragt den erlassenen Verwaltungsakt aufzuheben und die Nachkommen der Antragsstellerin mit sofortiger Wirkung herauszugeben
  • 2. es wird festgestellt das die Beklagte trotz mehrfacher Auffoderung  untätig blieb,
  • a) es erfolgte keine Sachentscheidung auf gestellten Widerspruch und eingereichte verbindliche Anträge,
  • b) die Inobhutnahme fand ohne hinzureichender Begründung statt
  • 3. es wird ein Mangel an der Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsaktes festgestellt, ebenso die Dokumentationsmängel bezüglich der angeblich vorhandenen Kindeswohlgefährdung sowie der Mangel an einer nicht stattgefundenen Gefährdungsansprache wird festegetellt
  • 4. ein Mangel hinsichtlich der nicht angebotenen Hilfsmaßnahmen welche die Antragsstellerin annehmen solle und ganz besonders der Dokumentationsmangel an einer angeblich bestehenden Kindswohlgefährdung ist festzustellen.
  • 5. Die Kosten des Verfahrens werden der Beklagten auferlegt
  • 6. Der Antragsstellerin ist auf Grund von Mittellosigkeit VKH zu gewähren

Vorraussetzung für diese Klage ist, dass Sie bereits nach Inobhutnahme SOFORT gehandelt haben wie z. B nachfolgend

Beispielbegründung:

Mit Schreiben vom 24.04.2021 legte die Unterzeichnerin Widerspruch gegen die Inobhutnahme vom 21.04.2021 ein und forderte den gesetzlich vorgeschriebenen Bescheid nach §42 SGB VIII über den vollzogenen Verwaltungsakt. Mit Fristsetzung bis 27.04.2021 worauf bis heute, keinerlei Antwort erfolgte.

Mit Schriftsatz vom 10.06.2021 reichte die Unterzeichnerin einen Überprüfungsantrag gemäß §44 SGBX und Bedarfsermittlung, Sozialleistungen laut §34 SGB VIII ein, zusätzlich verlangte Sie rechtsverbindliche Auskünfte. Hier wurde eine Frist zu Beantwortung auf den 10.07.2021 angesetzt. Auch das wurde bis jetzt ignoriert und nicht beantwortet.

Ihre persönliche Begründung  sowie Schrifstücke zur Glaubhaftmachung fügen Sie hier noch mit ein.

mögliche Satzformulierungen:

Der gestellte Antrag der Unterzeichnerin “Bedarfsermittlungen” wurde genau aus vorbenannten Grund Sie würde keine Hilfe annehmen gestellt, nämlich da in diesem, die Dokumentation und Darlegung in einem Team der Fachkräfte unter Hinzuziehung speziell ausgebildeter Fachkräfte des Kinderschutzes nach §8a SGBVIII, aufgeführt und genaustens beschrieben sein muss, in wie fern die angbelich vorhandene Kindeswohlgefährdung besteht und abzustellen sei. Auch die detalierte Abwägung ob die angebliche bestehende Kindeswohlgefährdung nicht anders abzustellen war, als die Vornahme einer Fremdunterbringung. Ebenso die Gefährdungsansprache und die genauen Hilfsangebote welche die Unterzeichnerin hätte in Anspruch nehmen sollen. Eine Dokumentation, wie der Nachweis darüber ob die Unterzeichnerin unfähig oder unwillig gewesen sei um eine angeblich bestehende Kindswohlgefährdung aus dem Weg zu räumen, existiert de jure und de facto nicht.

Über den eingelegten Widerspruch der Unterzeichnerin hier WIDERSPRUCH gegen die Inobhutnahme und Antrag auf Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII “Inobhutnahme meiner Nachkommen” vom 24.04.2021 wurde weder entschieden, noch wurde der Unterzeichnerin ein Bescheid übermittelt. Es hätte zumindest ein Interesse darin bestehen müssen ob derartige Ausgaben ( Heimunterbringung) zu Lasten der Steuerzahler sowohl auch dem Jugendamt selbst hätten erspart werden können.

Das Hilfeplanprotokoll kann auch nur als bloßer Sachstand gewertet werden und stellt keinerlei Rechtfertigung oder Befugnis dar, beide Nachkommen in der Fremdindustire verweilen zu lassen. Zu mal das Hilfeplanprotokoll auch mit nichten eine tatsächliche oder gar vorhandene Kindeswohlgefährdung beschreibt. Auch ist im benannten Hilfeplan keinerlei Stellung dazu bezogen in wie fern die Unterzeichnerin Hilfe in Anspruch nehmen müsste um beide Nachkommen wieder in Ihren Haushalt zurück führen zu können. Keinerlei Richtwerte oder gar Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angedacht wären um beiden Nachkommen ihr Grundrecht auf Freiheit wieder zu ermöglichen. Keine Hilfestellung bezüglich einer Familienzusammenführung.

Sämtlichen Betroffenen steht das Recht zu, einerseits zwischen Diensten und Einrichtung verschiedener Träger zu wählen (§ 5 SGB VIII) und andererseits bei einer Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie die Pflegefamilie bzw. die Einrichtung auszuwählen (§36 Abs. 1 S. 3 SGB VIII. Weder der Unterzeichnerin noch deren Nachkommen wurde dieses Recht gewährt.

Erschwerend kommt hinzu das die Tochter der Unterzeichnerin noch nicht das 6 Lebensjahr erreicht hat. Gemäß § 19 SGBVIII hätte man die Unterzeichnerin und zumindest Ihre Tochter in ein Mutter-Kind-Heim verbringen müssen, die komplette Trennung von den Eltern ist als letzte staatliche Maßnahme in Betracht zu ziehen. Hier kann durchaus unterstellt werden das die Erfüllungsgehlfin H a l l m a n n, H a n n i keine wohlwollenden Absichten hatte auch der bestellte Pfleger D a u g a r d t, A n d r é nicht. Denn die Unterbrinung im Mutter – Kind- Heim wäre verbindlich gewesen sowie gesetzlich vorgeschrieben.

Für so eine Klage braucht man also auch keinen Anwalt!!

Jeder gesetzestreue und gute Richter müsste hier eigentlich wissen das der weitere Verbleib im Kinderknast gegen sämtliches Recht verstößt!!!

Doch welcher Richter ist heutzutage noch gut oder gesetzestreu!!!

UPDATE das Gericht war hier mal ganz flott

M o u k o u l i s, M e l a n i e
Post-Zustellungs-Anschrift Wollingster Dorfstr. 22 E in 27616 Beverstedt

AN:
Verwaltungsgericht Stade
Am Sande 4a
21682 Stade
Fax für Rechtssachen: 05141 593731900
mein Zeichen: H-A-L-T
Ihr Zeichen: 4 A 1185/21

Wollingst den 09.10.2021


Inkenntnissetzung

Es wird wie vom Gericht hingewiesen, auch ein Eilantrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die Dringlichkeit begründet sich daraus das auf Grund der Dauer des Verfahrens zu befürchten ist, dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache ein streitiges Recht endgültig verkürzt oder eine Rechtsverletzung fortgesetzt werde. Insbesondere das Recht aus Artikel 2 Grundgesetz wurde bei beiden Nachkommen der Unterzeichnerin erheblich verletzt.
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Bezüglich der Prozesskostenhilfe wird mitgeteilt sollte die Unterzeichnerin einen Anwalt beauftragen wird dieser selbstständig die nötigen Schritte einleiten, vorerst vertritt sich die Unterzeichnerin selbst.
mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

vor 2 Wochen
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1/12
https://h-a-l-t.de/generalstaatsanwaltschaft-celle/

Inobhutnahme Kind

Ich bin KEINE Anwältin auch habe ich keinerlei Jurastudium oder sonst was belegt. Weil ich es hasse und das absolut nichts für mich ist. Schon alleine aus dem Grund nicht, da man in deren System so manipuliert wird, dass im nachhinein gar nicht mehr für die Opfer gehandelt wird sondern ausschließlich für den DRECK. Das erklärt für mich auch weshalb Anwälte durch die Bank entweder falsche Anträge stellen, bei Gericht brav Ihren Mund halten und auch gelegentlich gegen die BORA verstoßen!!

https://dejure.org/gesetze/BORA

Im Netz findet man natürlich auch nicht besonders viel über Musterklagen oder Musteranträge zumindest keine die wirklich hilfreich sind. Für alles soll man ständig BLECHEN, wenn NICHT hast halt Pech und dein Kind oder Kinder bleiben im Kinderknast, juckt eh keinen. Ich frag mich sowieso weshalb Anwälte nicht aus der Staatskasse bezahlt werden schließlich kämpfen die doch angeblich für das Recht, dass müsste doch im Interesse des Staates stehen!!!

Verwaltungsgericht oder Familiengericht

Wenn man Ihnen nun also die Kinder einfach wegnimmt, meist sowieso zu UNRECHT meiner Meinung nach verstößt dieser “Verwaltungs”akt grundsätzlich schon gegen die Menschenwürde und auch gegen alle anderen Menschenrechte.

Das Wort VERWALTUNG sagt hier schon alles, da bekomme ich das kotzen. Unsere Kinder werden also verwaltet wie irgendwelche Gegenstände siehe auch in der FamilienSACHE!!!

Stellt sich nun die Frage setze ich mich zum Familiengericht und lasse mich ständig verleumden , Rufmord mit mir betreiben, zwangsbegutachten und sonstige Nötigungen die dort STETIG praktiziert werden.

RUFMORD Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Rufmord

Ich solle mich jedesmal ausziehen damit man in meine Körperöffnungen bohren kann, auch werde ich grundsätzlich von  5 - 6 Wachschutzleuten welche meinen Sie wären Beamten begrüßt, meist 2 sitzen dann während der Verhandlung neben mir, welche natürlich voll ausgestattet sind mit Waffen über Schlagstock und was die da noch so alles haben.

Warum??? Weil ich angeblich immer alles aufzeichne. Ganz ganz schlimm nicht wahr???

Deren LUG und BETRUG aufzeichnen ja ich bin wirklich eine Schwerverbrecherin.

Oder gehe ich den Weg zum Verwaltungsgericht ganz besonders dann wenn einige Punkte wie ich in der Klage aufführe ABSICHTLICH ignoriert und nicht bearbeitet wurden!!

Verwaltungstechnisch gilt es allerdings ein paar Fristen zu beachten, heißt da wird auf Zeit gespielt. Man kann also NICHT sofort dort klagen sondern man gibt den Kinderklauern auch noch einen gewisse Zeitspanne um noch weitere Lügen zu erfinden.

https://www.juracademy.de/verwaltungsprozessrecht/klagefrist.html

Sind diese Fristen aber rum und die Entführer blieben UNTÄTIG steht der Klage nichts mehr im Wege!!!

Normalerweise dauert ein Verfahren am AG und oder OLG  nicht so lange das man noch zum VG schlendern müsste, ich betone normalerweise denn die Praxis sieht ganz anders aus. Es wird Zeit geschindet WO ES NUR GEHT!!!!

Ich habe nun eine 60 Seiten Klage eingereicht!!!

Meine Begründung mach ich diesmal nicht öffentlich, damit der DRECK nicht wieder alles umdrehen kann. Ich veröffentliche die Grundklage die man sich dann selbst anpassen kann. Die Begründung ist so oder so in jedem Fall anders.

Man könnte nun so beginnen:

Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO
Aufhebung des Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII und Verpflichtung zur Herausgabe beider Nachkommen an die Unterzeichnerin

—Antragstellerin—
M o u k o u l i s, M e l a n i e Wollingster Dorfstraße 22E in 27616 Beverstedt

Gegen

—Antragsgegner—
K a i U w e, B i e l e f e l d JUGENDAMT ( Landkreis Cuxhaven) Rhodestraße2 in 27472 Cuxhaven

  • 1. Es wird beantragt den erlassenen Verwaltungsakt aufzuheben und die Nachkommen der Antragsstellerin mit sofortiger Wirkung herauszugeben
  • 2. es wird festgestellt das die Beklagte trotz mehrfacher Auffoderung  untätig blieb,
  • a) es erfolgte keine Sachentscheidung auf gestellten Widerspruch und eingereichte verbindliche Anträge,
  • b) die Inobhutnahme fand ohne hinzureichender Begründung statt
  • 3. es wird ein Mangel an der Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsaktes festgestellt, ebenso die Dokumentationsmängel bezüglich der angeblich vorhandenen Kindeswohlgefährdung sowie der Mangel an einer nicht stattgefundenen Gefährdungsansprache wird festegetellt
  • 4. ein Mangel hinsichtlich der nicht angebotenen Hilfsmaßnahmen welche die Antragsstellerin annehmen solle und ganz besonders der Dokumentationsmangel an einer angeblich bestehenden Kindswohlgefährdung ist festzustellen.
  • 5. Die Kosten des Verfahrens werden der Beklagten auferlegt
  • 6. Der Antragsstellerin ist auf Grund von Mittellosigkeit VKH zu gewähren

Vorraussetzung für diese Klage ist, dass Sie bereits nach Inobhutnahme SOFORT gehandelt haben wie z. B nachfolgend

Beispielbegründung:

Mit Schreiben vom 24.04.2021 legte die Unterzeichnerin Widerspruch gegen die Inobhutnahme vom 21.04.2021 ein und forderte den gesetzlich vorgeschriebenen Bescheid nach §42 SGB VIII über den vollzogenen Verwaltungsakt. Mit Fristsetzung bis 27.04.2021 worauf bis heute, keinerlei Antwort erfolgte.

Mit Schriftsatz vom 10.06.2021 reichte die Unterzeichnerin einen Überprüfungsantrag gemäß §44 SGBX und Bedarfsermittlung, Sozialleistungen laut §34 SGB VIII ein, zusätzlich verlangte Sie rechtsverbindliche Auskünfte. Hier wurde eine Frist zu Beantwortung auf den 10.07.2021 angesetzt. Auch das wurde bis jetzt ignoriert und nicht beantwortet.

Ihre persönliche Begründung  sowie Schrifstücke zur Glaubhaftmachung fügen Sie hier noch mit ein.

mögliche Satzformulierungen:

Der gestellte Antrag der Unterzeichnerin “Bedarfsermittlungen” wurde genau aus vorbenannten Grund Sie würde keine Hilfe annehmen gestellt, nämlich da in diesem, die Dokumentation und Darlegung in einem Team der Fachkräfte unter Hinzuziehung speziell ausgebildeter Fachkräfte des Kinderschutzes nach §8a SGBVIII, aufgeführt und genaustens beschrieben sein muss, in wie fern die angbelich vorhandene Kindeswohlgefährdung besteht und abzustellen sei. Auch die detalierte Abwägung ob die angebliche bestehende Kindeswohlgefährdung nicht anders abzustellen war, als die Vornahme einer Fremdunterbringung. Ebenso die Gefährdungsansprache und die genauen Hilfsangebote welche die Unterzeichnerin hätte in Anspruch nehmen sollen. Eine Dokumentation, wie der Nachweis darüber ob die Unterzeichnerin unfähig oder unwillig gewesen sei um eine angeblich bestehende Kindswohlgefährdung aus dem Weg zu räumen, existiert de jure und de facto nicht.

Über den eingelegten Widerspruch der Unterzeichnerin hier WIDERSPRUCH gegen die Inobhutnahme und Antrag auf Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII “Inobhutnahme meiner Nachkommen” vom 24.04.2021 wurde weder entschieden, noch wurde der Unterzeichnerin ein Bescheid übermittelt. Es hätte zumindest ein Interesse darin bestehen müssen ob derartige Ausgaben ( Heimunterbringung) zu Lasten der Steuerzahler sowohl auch dem Jugendamt selbst hätten erspart werden können.

Das Hilfeplanprotokoll kann auch nur als bloßer Sachstand gewertet werden und stellt keinerlei Rechtfertigung oder Befugnis dar, beide Nachkommen in der Fremdindustire verweilen zu lassen. Zu mal das Hilfeplanprotokoll auch mit nichten eine tatsächliche oder gar vorhandene Kindeswohlgefährdung beschreibt. Auch ist im benannten Hilfeplan keinerlei Stellung dazu bezogen in wie fern die Unterzeichnerin Hilfe in Anspruch nehmen müsste um beide Nachkommen wieder in Ihren Haushalt zurück führen zu können. Keinerlei Richtwerte oder gar Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angedacht wären um beiden Nachkommen ihr Grundrecht auf Freiheit wieder zu ermöglichen. Keine Hilfestellung bezüglich einer Familienzusammenführung.

Sämtlichen Betroffenen steht das Recht zu, einerseits zwischen Diensten und Einrichtung verschiedener Träger zu wählen (§ 5 SGB VIII) und andererseits bei einer Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie die Pflegefamilie bzw. die Einrichtung auszuwählen (§36 Abs. 1 S. 3 SGB VIII. Weder der Unterzeichnerin noch deren Nachkommen wurde dieses Recht gewährt.

Erschwerend kommt hinzu das die Tochter der Unterzeichnerin noch nicht das 6 Lebensjahr erreicht hat. Gemäß § 19 SGBVIII hätte man die Unterzeichnerin und zumindest Ihre Tochter in ein Mutter-Kind-Heim verbringen müssen, die komplette Trennung von den Eltern ist als letzte staatliche Maßnahme in Betracht zu ziehen. Hier kann durchaus unterstellt werden das die Erfüllungsgehlfin H a l l m a n n, H a n n i keine wohlwollenden Absichten hatte auch der bestellte Pfleger D a u g a r d t, A n d r é nicht. Denn die Unterbrinung im Mutter – Kind- Heim wäre verbindlich gewesen sowie gesetzlich vorgeschrieben.

Für so eine Klage braucht man also auch keinen Anwalt!!

Jeder gesetzestreue und gute Richter müsste hier eigentlich wissen das der weitere Verbleib im Kinderknast gegen sämtliches Recht verstößt!!!

Doch welcher Richter ist heutzutage noch gut oder gesetzestreu!!!

UPDATE das Gericht war hier mal ganz flott

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Am Sande 4a
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Wollingst den 09.10.2021


Inkenntnissetzung

Es wird wie vom Gericht hingewiesen, auch ein Eilantrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die Dringlichkeit begründet sich daraus das auf Grund der Dauer des Verfahrens zu befürchten ist, dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache ein streitiges Recht endgültig verkürzt oder eine Rechtsverletzung fortgesetzt werde. Insbesondere das Recht aus Artikel 2 Grundgesetz wurde bei beiden Nachkommen der Unterzeichnerin erheblich verletzt.
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Bezüglich der Prozesskostenhilfe wird mitgeteilt sollte die Unterzeichnerin einen Anwalt beauftragen wird dieser selbstständig die nötigen Schritte einleiten, vorerst vertritt sich die Unterzeichnerin selbst.
mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

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Ich bin KEINE Anwältin auch habe ich keinerlei Jurastudium oder sonst was belegt. Weil ich es hasse und das absolut nichts für mich ist. Schon alleine aus dem Grund nicht, da man in deren System so manipuliert wird, dass im nachhinein gar nicht mehr für die Opfer gehandelt wird sondern ausschließlich für den DRECK. Das erklärt für mich auch weshalb Anwälte durch die Bank entweder falsche Anträge stellen, bei Gericht brav Ihren Mund halten und auch gelegentlich gegen die BORA verstoßen!!

https://dejure.org/gesetze/BORA

Im Netz findet man natürlich auch nicht besonders viel über Musterklagen oder Musteranträge zumindest keine die wirklich hilfreich sind. Für alles soll man ständig BLECHEN, wenn NICHT hast halt Pech und dein Kind oder Kinder bleiben im Kinderknast, juckt eh keinen. Ich frag mich sowieso weshalb Anwälte nicht aus der Staatskasse bezahlt werden schließlich kämpfen die doch angeblich für das Recht, dass müsste doch im Interesse des Staates stehen!!!

Verwaltungsgericht oder Familiengericht

Wenn man Ihnen nun also die Kinder einfach wegnimmt, meist sowieso zu UNRECHT meiner Meinung nach verstößt dieser “Verwaltungs”akt grundsätzlich schon gegen die Menschenwürde und auch gegen alle anderen Menschenrechte.

Das Wort VERWALTUNG sagt hier schon alles, da bekomme ich das kotzen. Unsere Kinder werden also verwaltet wie irgendwelche Gegenstände siehe auch in der FamilienSACHE!!!

Stellt sich nun die Frage setze ich mich zum Familiengericht und lasse mich ständig verleumden , Rufmord mit mir betreiben, zwangsbegutachten und sonstige Nötigungen die dort STETIG praktiziert werden.

RUFMORD Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Rufmord

Ich solle mich jedesmal ausziehen damit man in meine Körperöffnungen bohren kann, auch werde ich grundsätzlich von  5 - 6 Wachschutzleuten welche meinen Sie wären Beamten begrüßt, meist 2 sitzen dann während der Verhandlung neben mir, welche natürlich voll ausgestattet sind mit Waffen über Schlagstock und was die da noch so alles haben.

Warum??? Weil ich angeblich immer alles aufzeichne. Ganz ganz schlimm nicht wahr???

Deren LUG und BETRUG aufzeichnen ja ich bin wirklich eine Schwerverbrecherin.

Oder gehe ich den Weg zum Verwaltungsgericht ganz besonders dann wenn einige Punkte wie ich in der Klage aufführe ABSICHTLICH ignoriert und nicht bearbeitet wurden!!

Verwaltungstechnisch gilt es allerdings ein paar Fristen zu beachten, heißt da wird auf Zeit gespielt. Man kann also NICHT sofort dort klagen sondern man gibt den Kinderklauern auch noch einen gewisse Zeitspanne um noch weitere Lügen zu erfinden.

https://www.juracademy.de/verwaltungsprozessrecht/klagefrist.html

Sind diese Fristen aber rum und die Entführer blieben UNTÄTIG steht der Klage nichts mehr im Wege!!!

Normalerweise dauert ein Verfahren am AG und oder OLG  nicht so lange das man noch zum VG schlendern müsste, ich betone normalerweise denn die Praxis sieht ganz anders aus. Es wird Zeit geschindet WO ES NUR GEHT!!!!

Ich habe nun eine 60 Seiten Klage eingereicht!!!

Meine Begründung mach ich diesmal nicht öffentlich, damit der DRECK nicht wieder alles umdrehen kann. Ich veröffentliche die Grundklage die man sich dann selbst anpassen kann. Die Begründung ist so oder so in jedem Fall anders.

Man könnte nun so beginnen:

Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO
Aufhebung des Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII und Verpflichtung zur Herausgabe beider Nachkommen an die Unterzeichnerin

—Antragstellerin—
M o u k o u l i s, M e l a n i e Wollingster Dorfstraße 22E in 27616 Beverstedt

Gegen

—Antragsgegner—
K a i U w e, B i e l e f e l d JUGENDAMT ( Landkreis Cuxhaven) Rhodestraße2 in 27472 Cuxhaven

  • 1. Es wird beantragt den erlassenen Verwaltungsakt aufzuheben und die Nachkommen der Antragsstellerin mit sofortiger Wirkung herauszugeben
  • 2. es wird festgestellt das die Beklagte trotz mehrfacher Auffoderung  untätig blieb,
  • a) es erfolgte keine Sachentscheidung auf gestellten Widerspruch und eingereichte verbindliche Anträge,
  • b) die Inobhutnahme fand ohne hinzureichender Begründung statt
  • 3. es wird ein Mangel an der Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsaktes festgestellt, ebenso die Dokumentationsmängel bezüglich der angeblich vorhandenen Kindeswohlgefährdung sowie der Mangel an einer nicht stattgefundenen Gefährdungsansprache wird festegetellt
  • 4. ein Mangel hinsichtlich der nicht angebotenen Hilfsmaßnahmen welche die Antragsstellerin annehmen solle und ganz besonders der Dokumentationsmangel an einer angeblich bestehenden Kindswohlgefährdung ist festzustellen.
  • 5. Die Kosten des Verfahrens werden der Beklagten auferlegt
  • 6. Der Antragsstellerin ist auf Grund von Mittellosigkeit VKH zu gewähren

Vorraussetzung für diese Klage ist, dass Sie bereits nach Inobhutnahme SOFORT gehandelt haben wie z. B nachfolgend

Beispielbegründung:

Mit Schreiben vom 24.04.2021 legte die Unterzeichnerin Widerspruch gegen die Inobhutnahme vom 21.04.2021 ein und forderte den gesetzlich vorgeschriebenen Bescheid nach §42 SGB VIII über den vollzogenen Verwaltungsakt. Mit Fristsetzung bis 27.04.2021 worauf bis heute, keinerlei Antwort erfolgte.

Mit Schriftsatz vom 10.06.2021 reichte die Unterzeichnerin einen Überprüfungsantrag gemäß §44 SGBX und Bedarfsermittlung, Sozialleistungen laut §34 SGB VIII ein, zusätzlich verlangte Sie rechtsverbindliche Auskünfte. Hier wurde eine Frist zu Beantwortung auf den 10.07.2021 angesetzt. Auch das wurde bis jetzt ignoriert und nicht beantwortet.

Ihre persönliche Begründung  sowie Schrifstücke zur Glaubhaftmachung fügen Sie hier noch mit ein.

mögliche Satzformulierungen:

Der gestellte Antrag der Unterzeichnerin “Bedarfsermittlungen” wurde genau aus vorbenannten Grund Sie würde keine Hilfe annehmen gestellt, nämlich da in diesem, die Dokumentation und Darlegung in einem Team der Fachkräfte unter Hinzuziehung speziell ausgebildeter Fachkräfte des Kinderschutzes nach §8a SGBVIII, aufgeführt und genaustens beschrieben sein muss, in wie fern die angbelich vorhandene Kindeswohlgefährdung besteht und abzustellen sei. Auch die detalierte Abwägung ob die angebliche bestehende Kindeswohlgefährdung nicht anders abzustellen war, als die Vornahme einer Fremdunterbringung. Ebenso die Gefährdungsansprache und die genauen Hilfsangebote welche die Unterzeichnerin hätte in Anspruch nehmen sollen. Eine Dokumentation, wie der Nachweis darüber ob die Unterzeichnerin unfähig oder unwillig gewesen sei um eine angeblich bestehende Kindswohlgefährdung aus dem Weg zu räumen, existiert de jure und de facto nicht.

Über den eingelegten Widerspruch der Unterzeichnerin hier WIDERSPRUCH gegen die Inobhutnahme und Antrag auf Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII “Inobhutnahme meiner Nachkommen” vom 24.04.2021 wurde weder entschieden, noch wurde der Unterzeichnerin ein Bescheid übermittelt. Es hätte zumindest ein Interesse darin bestehen müssen ob derartige Ausgaben ( Heimunterbringung) zu Lasten der Steuerzahler sowohl auch dem Jugendamt selbst hätten erspart werden können.

Das Hilfeplanprotokoll kann auch nur als bloßer Sachstand gewertet werden und stellt keinerlei Rechtfertigung oder Befugnis dar, beide Nachkommen in der Fremdindustire verweilen zu lassen. Zu mal das Hilfeplanprotokoll auch mit nichten eine tatsächliche oder gar vorhandene Kindeswohlgefährdung beschreibt. Auch ist im benannten Hilfeplan keinerlei Stellung dazu bezogen in wie fern die Unterzeichnerin Hilfe in Anspruch nehmen müsste um beide Nachkommen wieder in Ihren Haushalt zurück führen zu können. Keinerlei Richtwerte oder gar Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angedacht wären um beiden Nachkommen ihr Grundrecht auf Freiheit wieder zu ermöglichen. Keine Hilfestellung bezüglich einer Familienzusammenführung.

Sämtlichen Betroffenen steht das Recht zu, einerseits zwischen Diensten und Einrichtung verschiedener Träger zu wählen (§ 5 SGB VIII) und andererseits bei einer Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie die Pflegefamilie bzw. die Einrichtung auszuwählen (§36 Abs. 1 S. 3 SGB VIII. Weder der Unterzeichnerin noch deren Nachkommen wurde dieses Recht gewährt.

Erschwerend kommt hinzu das die Tochter der Unterzeichnerin noch nicht das 6 Lebensjahr erreicht hat. Gemäß § 19 SGBVIII hätte man die Unterzeichnerin und zumindest Ihre Tochter in ein Mutter-Kind-Heim verbringen müssen, die komplette Trennung von den Eltern ist als letzte staatliche Maßnahme in Betracht zu ziehen. Hier kann durchaus unterstellt werden das die Erfüllungsgehlfin H a l l m a n n, H a n n i keine wohlwollenden Absichten hatte auch der bestellte Pfleger D a u g a r d t, A n d r é nicht. Denn die Unterbrinung im Mutter – Kind- Heim wäre verbindlich gewesen sowie gesetzlich vorgeschrieben.

Für so eine Klage braucht man also auch keinen Anwalt!!

Jeder gesetzestreue und gute Richter müsste hier eigentlich wissen das der weitere Verbleib im Kinderknast gegen sämtliches Recht verstößt!!!

Doch welcher Richter ist heutzutage noch gut oder gesetzestreu!!!

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Wollingst den 09.10.2021


Inkenntnissetzung

Es wird wie vom Gericht hingewiesen, auch ein Eilantrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die Dringlichkeit begründet sich daraus das auf Grund der Dauer des Verfahrens zu befürchten ist, dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache ein streitiges Recht endgültig verkürzt oder eine Rechtsverletzung fortgesetzt werde. Insbesondere das Recht aus Artikel 2 Grundgesetz wurde bei beiden Nachkommen der Unterzeichnerin erheblich verletzt.
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Bezüglich der Prozesskostenhilfe wird mitgeteilt sollte die Unterzeichnerin einen Anwalt beauftragen wird dieser selbstständig die nötigen Schritte einleiten, vorerst vertritt sich die Unterzeichnerin selbst.
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Zeitung H-A-L-T Wahrheit ans Licht
Zeitung H-A-L-T Wahrheit ans Licht
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Ich bin KEINE Anwältin auch habe ich keinerlei Jurastudium oder sonst was belegt. Weil ich es hasse und das absolut nichts für mich ist. Schon alleine aus dem Grund nicht, da man in deren System so manipuliert wird, dass im nachhinein gar nicht mehr für die Opfer gehandelt wird sondern ausschließlich für den DRECK. Das erklärt für mich auch weshalb Anwälte durch die Bank entweder falsche Anträge stellen, bei Gericht brav Ihren Mund halten und auch gelegentlich gegen die BORA verstoßen!!

https://dejure.org/gesetze/BORA

Im Netz findet man natürlich auch nicht besonders viel über Musterklagen oder Musteranträge zumindest keine die wirklich hilfreich sind. Für alles soll man ständig BLECHEN, wenn NICHT hast halt Pech und dein Kind oder Kinder bleiben im Kinderknast, juckt eh keinen. Ich frag mich sowieso weshalb Anwälte nicht aus der Staatskasse bezahlt werden schließlich kämpfen die doch angeblich für das Recht, dass müsste doch im Interesse des Staates stehen!!!

Verwaltungsgericht oder Familiengericht

Wenn man Ihnen nun also die Kinder einfach wegnimmt, meist sowieso zu UNRECHT meiner Meinung nach verstößt dieser “Verwaltungs”akt grundsätzlich schon gegen die Menschenwürde und auch gegen alle anderen Menschenrechte.

Das Wort VERWALTUNG sagt hier schon alles, da bekomme ich das kotzen. Unsere Kinder werden also verwaltet wie irgendwelche Gegenstände siehe auch in der FamilienSACHE!!!

Stellt sich nun die Frage setze ich mich zum Familiengericht und lasse mich ständig verleumden , Rufmord mit mir betreiben, zwangsbegutachten und sonstige Nötigungen die dort STETIG praktiziert werden.

RUFMORD Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Rufmord

Ich solle mich jedesmal ausziehen damit man in meine Körperöffnungen bohren kann, auch werde ich grundsätzlich von  5 - 6 Wachschutzleuten welche meinen Sie wären Beamten begrüßt, meist 2 sitzen dann während der Verhandlung neben mir, welche natürlich voll ausgestattet sind mit Waffen über Schlagstock und was die da noch so alles haben.

Warum??? Weil ich angeblich immer alles aufzeichne. Ganz ganz schlimm nicht wahr???

Deren LUG und BETRUG aufzeichnen ja ich bin wirklich eine Schwerverbrecherin.

Oder gehe ich den Weg zum Verwaltungsgericht ganz besonders dann wenn einige Punkte wie ich in der Klage aufführe ABSICHTLICH ignoriert und nicht bearbeitet wurden!!

Verwaltungstechnisch gilt es allerdings ein paar Fristen zu beachten, heißt da wird auf Zeit gespielt. Man kann also NICHT sofort dort klagen sondern man gibt den Kinderklauern auch noch einen gewisse Zeitspanne um noch weitere Lügen zu erfinden.

https://www.juracademy.de/verwaltungsprozessrecht/klagefrist.html

Sind diese Fristen aber rum und die Entführer blieben UNTÄTIG steht der Klage nichts mehr im Wege!!!

Normalerweise dauert ein Verfahren am AG und oder OLG  nicht so lange das man noch zum VG schlendern müsste, ich betone normalerweise denn die Praxis sieht ganz anders aus. Es wird Zeit geschindet WO ES NUR GEHT!!!!

Ich habe nun eine 60 Seiten Klage eingereicht!!!

Meine Begründung mach ich diesmal nicht öffentlich, damit der DRECK nicht wieder alles umdrehen kann. Ich veröffentliche die Grundklage die man sich dann selbst anpassen kann. Die Begründung ist so oder so in jedem Fall anders.

Man könnte nun so beginnen:

Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO
Aufhebung des Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII und Verpflichtung zur Herausgabe beider Nachkommen an die Unterzeichnerin

—Antragstellerin—
M o u k o u l i s, M e l a n i e Wollingster Dorfstraße 22E in 27616 Beverstedt

Gegen

—Antragsgegner—
K a i U w e, B i e l e f e l d JUGENDAMT ( Landkreis Cuxhaven) Rhodestraße2 in 27472 Cuxhaven

  • 1. Es wird beantragt den erlassenen Verwaltungsakt aufzuheben und die Nachkommen der Antragsstellerin mit sofortiger Wirkung herauszugeben
  • 2. es wird festgestellt das die Beklagte trotz mehrfacher Auffoderung  untätig blieb,
  • a) es erfolgte keine Sachentscheidung auf gestellten Widerspruch und eingereichte verbindliche Anträge,
  • b) die Inobhutnahme fand ohne hinzureichender Begründung statt
  • 3. es wird ein Mangel an der Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsaktes festgestellt, ebenso die Dokumentationsmängel bezüglich der angeblich vorhandenen Kindeswohlgefährdung sowie der Mangel an einer nicht stattgefundenen Gefährdungsansprache wird festegetellt
  • 4. ein Mangel hinsichtlich der nicht angebotenen Hilfsmaßnahmen welche die Antragsstellerin annehmen solle und ganz besonders der Dokumentationsmangel an einer angeblich bestehenden Kindswohlgefährdung ist festzustellen.
  • 5. Die Kosten des Verfahrens werden der Beklagten auferlegt
  • 6. Der Antragsstellerin ist auf Grund von Mittellosigkeit VKH zu gewähren

Vorraussetzung für diese Klage ist, dass Sie bereits nach Inobhutnahme SOFORT gehandelt haben wie z. B nachfolgend

Beispielbegründung:

Mit Schreiben vom 24.04.2021 legte die Unterzeichnerin Widerspruch gegen die Inobhutnahme vom 21.04.2021 ein und forderte den gesetzlich vorgeschriebenen Bescheid nach §42 SGB VIII über den vollzogenen Verwaltungsakt. Mit Fristsetzung bis 27.04.2021 worauf bis heute, keinerlei Antwort erfolgte.

Mit Schriftsatz vom 10.06.2021 reichte die Unterzeichnerin einen Überprüfungsantrag gemäß §44 SGBX und Bedarfsermittlung, Sozialleistungen laut §34 SGB VIII ein, zusätzlich verlangte Sie rechtsverbindliche Auskünfte. Hier wurde eine Frist zu Beantwortung auf den 10.07.2021 angesetzt. Auch das wurde bis jetzt ignoriert und nicht beantwortet.

Ihre persönliche Begründung  sowie Schrifstücke zur Glaubhaftmachung fügen Sie hier noch mit ein.

mögliche Satzformulierungen:

Der gestellte Antrag der Unterzeichnerin “Bedarfsermittlungen” wurde genau aus vorbenannten Grund Sie würde keine Hilfe annehmen gestellt, nämlich da in diesem, die Dokumentation und Darlegung in einem Team der Fachkräfte unter Hinzuziehung speziell ausgebildeter Fachkräfte des Kinderschutzes nach §8a SGBVIII, aufgeführt und genaustens beschrieben sein muss, in wie fern die angbelich vorhandene Kindeswohlgefährdung besteht und abzustellen sei. Auch die detalierte Abwägung ob die angebliche bestehende Kindeswohlgefährdung nicht anders abzustellen war, als die Vornahme einer Fremdunterbringung. Ebenso die Gefährdungsansprache und die genauen Hilfsangebote welche die Unterzeichnerin hätte in Anspruch nehmen sollen. Eine Dokumentation, wie der Nachweis darüber ob die Unterzeichnerin unfähig oder unwillig gewesen sei um eine angeblich bestehende Kindswohlgefährdung aus dem Weg zu räumen, existiert de jure und de facto nicht.

Über den eingelegten Widerspruch der Unterzeichnerin hier WIDERSPRUCH gegen die Inobhutnahme und Antrag auf Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII “Inobhutnahme meiner Nachkommen” vom 24.04.2021 wurde weder entschieden, noch wurde der Unterzeichnerin ein Bescheid übermittelt. Es hätte zumindest ein Interesse darin bestehen müssen ob derartige Ausgaben ( Heimunterbringung) zu Lasten der Steuerzahler sowohl auch dem Jugendamt selbst hätten erspart werden können.

Das Hilfeplanprotokoll kann auch nur als bloßer Sachstand gewertet werden und stellt keinerlei Rechtfertigung oder Befugnis dar, beide Nachkommen in der Fremdindustire verweilen zu lassen. Zu mal das Hilfeplanprotokoll auch mit nichten eine tatsächliche oder gar vorhandene Kindeswohlgefährdung beschreibt. Auch ist im benannten Hilfeplan keinerlei Stellung dazu bezogen in wie fern die Unterzeichnerin Hilfe in Anspruch nehmen müsste um beide Nachkommen wieder in Ihren Haushalt zurück führen zu können. Keinerlei Richtwerte oder gar Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angedacht wären um beiden Nachkommen ihr Grundrecht auf Freiheit wieder zu ermöglichen. Keine Hilfestellung bezüglich einer Familienzusammenführung.

Sämtlichen Betroffenen steht das Recht zu, einerseits zwischen Diensten und Einrichtung verschiedener Träger zu wählen (§ 5 SGB VIII) und andererseits bei einer Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie die Pflegefamilie bzw. die Einrichtung auszuwählen (§36 Abs. 1 S. 3 SGB VIII. Weder der Unterzeichnerin noch deren Nachkommen wurde dieses Recht gewährt.

Erschwerend kommt hinzu das die Tochter der Unterzeichnerin noch nicht das 6 Lebensjahr erreicht hat. Gemäß § 19 SGBVIII hätte man die Unterzeichnerin und zumindest Ihre Tochter in ein Mutter-Kind-Heim verbringen müssen, die komplette Trennung von den Eltern ist als letzte staatliche Maßnahme in Betracht zu ziehen. Hier kann durchaus unterstellt werden das die Erfüllungsgehlfin H a l l m a n n, H a n n i keine wohlwollenden Absichten hatte auch der bestellte Pfleger D a u g a r d t, A n d r é nicht. Denn die Unterbrinung im Mutter – Kind- Heim wäre verbindlich gewesen sowie gesetzlich vorgeschrieben.

Für so eine Klage braucht man also auch keinen Anwalt!!

Jeder gesetzestreue und gute Richter müsste hier eigentlich wissen das der weitere Verbleib im Kinderknast gegen sämtliches Recht verstößt!!!

Doch welcher Richter ist heutzutage noch gut oder gesetzestreu!!!

UPDATE das Gericht war hier mal ganz flott

M o u k o u l i s, M e l a n i e
Post-Zustellungs-Anschrift Wollingster Dorfstr. 22 E in 27616 Beverstedt

AN:
Verwaltungsgericht Stade
Am Sande 4a
21682 Stade
Fax für Rechtssachen: 05141 593731900
mein Zeichen: H-A-L-T
Ihr Zeichen: 4 A 1185/21

Wollingst den 09.10.2021


Inkenntnissetzung

Es wird wie vom Gericht hingewiesen, auch ein Eilantrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die Dringlichkeit begründet sich daraus das auf Grund der Dauer des Verfahrens zu befürchten ist, dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache ein streitiges Recht endgültig verkürzt oder eine Rechtsverletzung fortgesetzt werde. Insbesondere das Recht aus Artikel 2 Grundgesetz wurde bei beiden Nachkommen der Unterzeichnerin erheblich verletzt.
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Bezüglich der Prozesskostenhilfe wird mitgeteilt sollte die Unterzeichnerin einen Anwalt beauftragen wird dieser selbstständig die nötigen Schritte einleiten, vorerst vertritt sich die Unterzeichnerin selbst.
mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

vor 1 Monat
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5/12
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Inobhutnahme Kind

Ich bin KEINE Anwältin auch habe ich keinerlei Jurastudium oder sonst was belegt. Weil ich es hasse und das absolut nichts für mich ist. Schon alleine aus dem Grund nicht, da man in deren System so manipuliert wird, dass im nachhinein gar nicht mehr für die Opfer gehandelt wird sondern ausschließlich für den DRECK. Das erklärt für mich auch weshalb Anwälte durch die Bank entweder falsche Anträge stellen, bei Gericht brav Ihren Mund halten und auch gelegentlich gegen die BORA verstoßen!!

https://dejure.org/gesetze/BORA

Im Netz findet man natürlich auch nicht besonders viel über Musterklagen oder Musteranträge zumindest keine die wirklich hilfreich sind. Für alles soll man ständig BLECHEN, wenn NICHT hast halt Pech und dein Kind oder Kinder bleiben im Kinderknast, juckt eh keinen. Ich frag mich sowieso weshalb Anwälte nicht aus der Staatskasse bezahlt werden schließlich kämpfen die doch angeblich für das Recht, dass müsste doch im Interesse des Staates stehen!!!

Verwaltungsgericht oder Familiengericht

Wenn man Ihnen nun also die Kinder einfach wegnimmt, meist sowieso zu UNRECHT meiner Meinung nach verstößt dieser “Verwaltungs”akt grundsätzlich schon gegen die Menschenwürde und auch gegen alle anderen Menschenrechte.

Das Wort VERWALTUNG sagt hier schon alles, da bekomme ich das kotzen. Unsere Kinder werden also verwaltet wie irgendwelche Gegenstände siehe auch in der FamilienSACHE!!!

Stellt sich nun die Frage setze ich mich zum Familiengericht und lasse mich ständig verleumden , Rufmord mit mir betreiben, zwangsbegutachten und sonstige Nötigungen die dort STETIG praktiziert werden.

RUFMORD Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Rufmord

Ich solle mich jedesmal ausziehen damit man in meine Körperöffnungen bohren kann, auch werde ich grundsätzlich von  5 - 6 Wachschutzleuten welche meinen Sie wären Beamten begrüßt, meist 2 sitzen dann während der Verhandlung neben mir, welche natürlich voll ausgestattet sind mit Waffen über Schlagstock und was die da noch so alles haben.

Warum??? Weil ich angeblich immer alles aufzeichne. Ganz ganz schlimm nicht wahr???

Deren LUG und BETRUG aufzeichnen ja ich bin wirklich eine Schwerverbrecherin.

Oder gehe ich den Weg zum Verwaltungsgericht ganz besonders dann wenn einige Punkte wie ich in der Klage aufführe ABSICHTLICH ignoriert und nicht bearbeitet wurden!!

Verwaltungstechnisch gilt es allerdings ein paar Fristen zu beachten, heißt da wird auf Zeit gespielt. Man kann also NICHT sofort dort klagen sondern man gibt den Kinderklauern auch noch einen gewisse Zeitspanne um noch weitere Lügen zu erfinden.

https://www.juracademy.de/verwaltungsprozessrecht/klagefrist.html

Sind diese Fristen aber rum und die Entführer blieben UNTÄTIG steht der Klage nichts mehr im Wege!!!

Normalerweise dauert ein Verfahren am AG und oder OLG  nicht so lange das man noch zum VG schlendern müsste, ich betone normalerweise denn die Praxis sieht ganz anders aus. Es wird Zeit geschindet WO ES NUR GEHT!!!!

Ich habe nun eine 60 Seiten Klage eingereicht!!!

Meine Begründung mach ich diesmal nicht öffentlich, damit der DRECK nicht wieder alles umdrehen kann. Ich veröffentliche die Grundklage die man sich dann selbst anpassen kann. Die Begründung ist so oder so in jedem Fall anders.

Man könnte nun so beginnen:

Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO
Aufhebung des Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII und Verpflichtung zur Herausgabe beider Nachkommen an die Unterzeichnerin

—Antragstellerin—
M o u k o u l i s, M e l a n i e Wollingster Dorfstraße 22E in 27616 Beverstedt

Gegen

—Antragsgegner—
K a i U w e, B i e l e f e l d JUGENDAMT ( Landkreis Cuxhaven) Rhodestraße2 in 27472 Cuxhaven

  • 1. Es wird beantragt den erlassenen Verwaltungsakt aufzuheben und die Nachkommen der Antragsstellerin mit sofortiger Wirkung herauszugeben
  • 2. es wird festgestellt das die Beklagte trotz mehrfacher Auffoderung  untätig blieb,
  • a) es erfolgte keine Sachentscheidung auf gestellten Widerspruch und eingereichte verbindliche Anträge,
  • b) die Inobhutnahme fand ohne hinzureichender Begründung statt
  • 3. es wird ein Mangel an der Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsaktes festgestellt, ebenso die Dokumentationsmängel bezüglich der angeblich vorhandenen Kindeswohlgefährdung sowie der Mangel an einer nicht stattgefundenen Gefährdungsansprache wird festegetellt
  • 4. ein Mangel hinsichtlich der nicht angebotenen Hilfsmaßnahmen welche die Antragsstellerin annehmen solle und ganz besonders der Dokumentationsmangel an einer angeblich bestehenden Kindswohlgefährdung ist festzustellen.
  • 5. Die Kosten des Verfahrens werden der Beklagten auferlegt
  • 6. Der Antragsstellerin ist auf Grund von Mittellosigkeit VKH zu gewähren

Vorraussetzung für diese Klage ist, dass Sie bereits nach Inobhutnahme SOFORT gehandelt haben wie z. B nachfolgend

Beispielbegründung:

Mit Schreiben vom 24.04.2021 legte die Unterzeichnerin Widerspruch gegen die Inobhutnahme vom 21.04.2021 ein und forderte den gesetzlich vorgeschriebenen Bescheid nach §42 SGB VIII über den vollzogenen Verwaltungsakt. Mit Fristsetzung bis 27.04.2021 worauf bis heute, keinerlei Antwort erfolgte.

Mit Schriftsatz vom 10.06.2021 reichte die Unterzeichnerin einen Überprüfungsantrag gemäß §44 SGBX und Bedarfsermittlung, Sozialleistungen laut §34 SGB VIII ein, zusätzlich verlangte Sie rechtsverbindliche Auskünfte. Hier wurde eine Frist zu Beantwortung auf den 10.07.2021 angesetzt. Auch das wurde bis jetzt ignoriert und nicht beantwortet.

Ihre persönliche Begründung  sowie Schrifstücke zur Glaubhaftmachung fügen Sie hier noch mit ein.

mögliche Satzformulierungen:

Der gestellte Antrag der Unterzeichnerin “Bedarfsermittlungen” wurde genau aus vorbenannten Grund Sie würde keine Hilfe annehmen gestellt, nämlich da in diesem, die Dokumentation und Darlegung in einem Team der Fachkräfte unter Hinzuziehung speziell ausgebildeter Fachkräfte des Kinderschutzes nach §8a SGBVIII, aufgeführt und genaustens beschrieben sein muss, in wie fern die angbelich vorhandene Kindeswohlgefährdung besteht und abzustellen sei. Auch die detalierte Abwägung ob die angebliche bestehende Kindeswohlgefährdung nicht anders abzustellen war, als die Vornahme einer Fremdunterbringung. Ebenso die Gefährdungsansprache und die genauen Hilfsangebote welche die Unterzeichnerin hätte in Anspruch nehmen sollen. Eine Dokumentation, wie der Nachweis darüber ob die Unterzeichnerin unfähig oder unwillig gewesen sei um eine angeblich bestehende Kindswohlgefährdung aus dem Weg zu räumen, existiert de jure und de facto nicht.

Über den eingelegten Widerspruch der Unterzeichnerin hier WIDERSPRUCH gegen die Inobhutnahme und Antrag auf Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII “Inobhutnahme meiner Nachkommen” vom 24.04.2021 wurde weder entschieden, noch wurde der Unterzeichnerin ein Bescheid übermittelt. Es hätte zumindest ein Interesse darin bestehen müssen ob derartige Ausgaben ( Heimunterbringung) zu Lasten der Steuerzahler sowohl auch dem Jugendamt selbst hätten erspart werden können.

Das Hilfeplanprotokoll kann auch nur als bloßer Sachstand gewertet werden und stellt keinerlei Rechtfertigung oder Befugnis dar, beide Nachkommen in der Fremdindustire verweilen zu lassen. Zu mal das Hilfeplanprotokoll auch mit nichten eine tatsächliche oder gar vorhandene Kindeswohlgefährdung beschreibt. Auch ist im benannten Hilfeplan keinerlei Stellung dazu bezogen in wie fern die Unterzeichnerin Hilfe in Anspruch nehmen müsste um beide Nachkommen wieder in Ihren Haushalt zurück führen zu können. Keinerlei Richtwerte oder gar Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angedacht wären um beiden Nachkommen ihr Grundrecht auf Freiheit wieder zu ermöglichen. Keine Hilfestellung bezüglich einer Familienzusammenführung.

Sämtlichen Betroffenen steht das Recht zu, einerseits zwischen Diensten und Einrichtung verschiedener Träger zu wählen (§ 5 SGB VIII) und andererseits bei einer Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie die Pflegefamilie bzw. die Einrichtung auszuwählen (§36 Abs. 1 S. 3 SGB VIII. Weder der Unterzeichnerin noch deren Nachkommen wurde dieses Recht gewährt.

Erschwerend kommt hinzu das die Tochter der Unterzeichnerin noch nicht das 6 Lebensjahr erreicht hat. Gemäß § 19 SGBVIII hätte man die Unterzeichnerin und zumindest Ihre Tochter in ein Mutter-Kind-Heim verbringen müssen, die komplette Trennung von den Eltern ist als letzte staatliche Maßnahme in Betracht zu ziehen. Hier kann durchaus unterstellt werden das die Erfüllungsgehlfin H a l l m a n n, H a n n i keine wohlwollenden Absichten hatte auch der bestellte Pfleger D a u g a r d t, A n d r é nicht. Denn die Unterbrinung im Mutter – Kind- Heim wäre verbindlich gewesen sowie gesetzlich vorgeschrieben.

Für so eine Klage braucht man also auch keinen Anwalt!!

Jeder gesetzestreue und gute Richter müsste hier eigentlich wissen das der weitere Verbleib im Kinderknast gegen sämtliches Recht verstößt!!!

Doch welcher Richter ist heutzutage noch gut oder gesetzestreu!!!

UPDATE das Gericht war hier mal ganz flott

M o u k o u l i s, M e l a n i e
Post-Zustellungs-Anschrift Wollingster Dorfstr. 22 E in 27616 Beverstedt

AN:
Verwaltungsgericht Stade
Am Sande 4a
21682 Stade
Fax für Rechtssachen: 05141 593731900
mein Zeichen: H-A-L-T
Ihr Zeichen: 4 A 1185/21

Wollingst den 09.10.2021


Inkenntnissetzung

Es wird wie vom Gericht hingewiesen, auch ein Eilantrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die Dringlichkeit begründet sich daraus das auf Grund der Dauer des Verfahrens zu befürchten ist, dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache ein streitiges Recht endgültig verkürzt oder eine Rechtsverletzung fortgesetzt werde. Insbesondere das Recht aus Artikel 2 Grundgesetz wurde bei beiden Nachkommen der Unterzeichnerin erheblich verletzt.
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Bezüglich der Prozesskostenhilfe wird mitgeteilt sollte die Unterzeichnerin einen Anwalt beauftragen wird dieser selbstständig die nötigen Schritte einleiten, vorerst vertritt sich die Unterzeichnerin selbst.
mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

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Inobhutnahme Kind

Ich bin KEINE Anwältin auch habe ich keinerlei Jurastudium oder sonst was belegt. Weil ich es hasse und das absolut nichts für mich ist. Schon alleine aus dem Grund nicht, da man in deren System so manipuliert wird, dass im nachhinein gar nicht mehr für die Opfer gehandelt wird sondern ausschließlich für den DRECK. Das erklärt für mich auch weshalb Anwälte durch die Bank entweder falsche Anträge stellen, bei Gericht brav Ihren Mund halten und auch gelegentlich gegen die BORA verstoßen!!

https://dejure.org/gesetze/BORA

Im Netz findet man natürlich auch nicht besonders viel über Musterklagen oder Musteranträge zumindest keine die wirklich hilfreich sind. Für alles soll man ständig BLECHEN, wenn NICHT hast halt Pech und dein Kind oder Kinder bleiben im Kinderknast, juckt eh keinen. Ich frag mich sowieso weshalb Anwälte nicht aus der Staatskasse bezahlt werden schließlich kämpfen die doch angeblich für das Recht, dass müsste doch im Interesse des Staates stehen!!!

Verwaltungsgericht oder Familiengericht

Wenn man Ihnen nun also die Kinder einfach wegnimmt, meist sowieso zu UNRECHT meiner Meinung nach verstößt dieser “Verwaltungs”akt grundsätzlich schon gegen die Menschenwürde und auch gegen alle anderen Menschenrechte.

Das Wort VERWALTUNG sagt hier schon alles, da bekomme ich das kotzen. Unsere Kinder werden also verwaltet wie irgendwelche Gegenstände siehe auch in der FamilienSACHE!!!

Stellt sich nun die Frage setze ich mich zum Familiengericht und lasse mich ständig verleumden , Rufmord mit mir betreiben, zwangsbegutachten und sonstige Nötigungen die dort STETIG praktiziert werden.

RUFMORD Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Rufmord

Ich solle mich jedesmal ausziehen damit man in meine Körperöffnungen bohren kann, auch werde ich grundsätzlich von  5 - 6 Wachschutzleuten welche meinen Sie wären Beamten begrüßt, meist 2 sitzen dann während der Verhandlung neben mir, welche natürlich voll ausgestattet sind mit Waffen über Schlagstock und was die da noch so alles haben.

Warum??? Weil ich angeblich immer alles aufzeichne. Ganz ganz schlimm nicht wahr???

Deren LUG und BETRUG aufzeichnen ja ich bin wirklich eine Schwerverbrecherin.

Oder gehe ich den Weg zum Verwaltungsgericht ganz besonders dann wenn einige Punkte wie ich in der Klage aufführe ABSICHTLICH ignoriert und nicht bearbeitet wurden!!

Verwaltungstechnisch gilt es allerdings ein paar Fristen zu beachten, heißt da wird auf Zeit gespielt. Man kann also NICHT sofort dort klagen sondern man gibt den Kinderklauern auch noch einen gewisse Zeitspanne um noch weitere Lügen zu erfinden.

https://www.juracademy.de/verwaltungsprozessrecht/klagefrist.html

Sind diese Fristen aber rum und die Entführer blieben UNTÄTIG steht der Klage nichts mehr im Wege!!!

Normalerweise dauert ein Verfahren am AG und oder OLG  nicht so lange das man noch zum VG schlendern müsste, ich betone normalerweise denn die Praxis sieht ganz anders aus. Es wird Zeit geschindet WO ES NUR GEHT!!!!

Ich habe nun eine 60 Seiten Klage eingereicht!!!

Meine Begründung mach ich diesmal nicht öffentlich, damit der DRECK nicht wieder alles umdrehen kann. Ich veröffentliche die Grundklage die man sich dann selbst anpassen kann. Die Begründung ist so oder so in jedem Fall anders.

Man könnte nun so beginnen:

Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO
Aufhebung des Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII und Verpflichtung zur Herausgabe beider Nachkommen an die Unterzeichnerin

—Antragstellerin—
M o u k o u l i s, M e l a n i e Wollingster Dorfstraße 22E in 27616 Beverstedt

Gegen

—Antragsgegner—
K a i U w e, B i e l e f e l d JUGENDAMT ( Landkreis Cuxhaven) Rhodestraße2 in 27472 Cuxhaven

  • 1. Es wird beantragt den erlassenen Verwaltungsakt aufzuheben und die Nachkommen der Antragsstellerin mit sofortiger Wirkung herauszugeben
  • 2. es wird festgestellt das die Beklagte trotz mehrfacher Auffoderung  untätig blieb,
  • a) es erfolgte keine Sachentscheidung auf gestellten Widerspruch und eingereichte verbindliche Anträge,
  • b) die Inobhutnahme fand ohne hinzureichender Begründung statt
  • 3. es wird ein Mangel an der Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsaktes festgestellt, ebenso die Dokumentationsmängel bezüglich der angeblich vorhandenen Kindeswohlgefährdung sowie der Mangel an einer nicht stattgefundenen Gefährdungsansprache wird festegetellt
  • 4. ein Mangel hinsichtlich der nicht angebotenen Hilfsmaßnahmen welche die Antragsstellerin annehmen solle und ganz besonders der Dokumentationsmangel an einer angeblich bestehenden Kindswohlgefährdung ist festzustellen.
  • 5. Die Kosten des Verfahrens werden der Beklagten auferlegt
  • 6. Der Antragsstellerin ist auf Grund von Mittellosigkeit VKH zu gewähren

Vorraussetzung für diese Klage ist, dass Sie bereits nach Inobhutnahme SOFORT gehandelt haben wie z. B nachfolgend

Beispielbegründung:

Mit Schreiben vom 24.04.2021 legte die Unterzeichnerin Widerspruch gegen die Inobhutnahme vom 21.04.2021 ein und forderte den gesetzlich vorgeschriebenen Bescheid nach §42 SGB VIII über den vollzogenen Verwaltungsakt. Mit Fristsetzung bis 27.04.2021 worauf bis heute, keinerlei Antwort erfolgte.

Mit Schriftsatz vom 10.06.2021 reichte die Unterzeichnerin einen Überprüfungsantrag gemäß §44 SGBX und Bedarfsermittlung, Sozialleistungen laut §34 SGB VIII ein, zusätzlich verlangte Sie rechtsverbindliche Auskünfte. Hier wurde eine Frist zu Beantwortung auf den 10.07.2021 angesetzt. Auch das wurde bis jetzt ignoriert und nicht beantwortet.

Ihre persönliche Begründung  sowie Schrifstücke zur Glaubhaftmachung fügen Sie hier noch mit ein.

mögliche Satzformulierungen:

Der gestellte Antrag der Unterzeichnerin “Bedarfsermittlungen” wurde genau aus vorbenannten Grund Sie würde keine Hilfe annehmen gestellt, nämlich da in diesem, die Dokumentation und Darlegung in einem Team der Fachkräfte unter Hinzuziehung speziell ausgebildeter Fachkräfte des Kinderschutzes nach §8a SGBVIII, aufgeführt und genaustens beschrieben sein muss, in wie fern die angbelich vorhandene Kindeswohlgefährdung besteht und abzustellen sei. Auch die detalierte Abwägung ob die angebliche bestehende Kindeswohlgefährdung nicht anders abzustellen war, als die Vornahme einer Fremdunterbringung. Ebenso die Gefährdungsansprache und die genauen Hilfsangebote welche die Unterzeichnerin hätte in Anspruch nehmen sollen. Eine Dokumentation, wie der Nachweis darüber ob die Unterzeichnerin unfähig oder unwillig gewesen sei um eine angeblich bestehende Kindswohlgefährdung aus dem Weg zu räumen, existiert de jure und de facto nicht.

Über den eingelegten Widerspruch der Unterzeichnerin hier WIDERSPRUCH gegen die Inobhutnahme und Antrag auf Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII “Inobhutnahme meiner Nachkommen” vom 24.04.2021 wurde weder entschieden, noch wurde der Unterzeichnerin ein Bescheid übermittelt. Es hätte zumindest ein Interesse darin bestehen müssen ob derartige Ausgaben ( Heimunterbringung) zu Lasten der Steuerzahler sowohl auch dem Jugendamt selbst hätten erspart werden können.

Das Hilfeplanprotokoll kann auch nur als bloßer Sachstand gewertet werden und stellt keinerlei Rechtfertigung oder Befugnis dar, beide Nachkommen in der Fremdindustire verweilen zu lassen. Zu mal das Hilfeplanprotokoll auch mit nichten eine tatsächliche oder gar vorhandene Kindeswohlgefährdung beschreibt. Auch ist im benannten Hilfeplan keinerlei Stellung dazu bezogen in wie fern die Unterzeichnerin Hilfe in Anspruch nehmen müsste um beide Nachkommen wieder in Ihren Haushalt zurück führen zu können. Keinerlei Richtwerte oder gar Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angedacht wären um beiden Nachkommen ihr Grundrecht auf Freiheit wieder zu ermöglichen. Keine Hilfestellung bezüglich einer Familienzusammenführung.

Sämtlichen Betroffenen steht das Recht zu, einerseits zwischen Diensten und Einrichtung verschiedener Träger zu wählen (§ 5 SGB VIII) und andererseits bei einer Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie die Pflegefamilie bzw. die Einrichtung auszuwählen (§36 Abs. 1 S. 3 SGB VIII. Weder der Unterzeichnerin noch deren Nachkommen wurde dieses Recht gewährt.

Erschwerend kommt hinzu das die Tochter der Unterzeichnerin noch nicht das 6 Lebensjahr erreicht hat. Gemäß § 19 SGBVIII hätte man die Unterzeichnerin und zumindest Ihre Tochter in ein Mutter-Kind-Heim verbringen müssen, die komplette Trennung von den Eltern ist als letzte staatliche Maßnahme in Betracht zu ziehen. Hier kann durchaus unterstellt werden das die Erfüllungsgehlfin H a l l m a n n, H a n n i keine wohlwollenden Absichten hatte auch der bestellte Pfleger D a u g a r d t, A n d r é nicht. Denn die Unterbrinung im Mutter – Kind- Heim wäre verbindlich gewesen sowie gesetzlich vorgeschrieben.

Für so eine Klage braucht man also auch keinen Anwalt!!

Jeder gesetzestreue und gute Richter müsste hier eigentlich wissen das der weitere Verbleib im Kinderknast gegen sämtliches Recht verstößt!!!

Doch welcher Richter ist heutzutage noch gut oder gesetzestreu!!!

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Am Sande 4a
21682 Stade
Fax für Rechtssachen: 05141 593731900
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Wollingst den 09.10.2021


Inkenntnissetzung

Es wird wie vom Gericht hingewiesen, auch ein Eilantrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die Dringlichkeit begründet sich daraus das auf Grund der Dauer des Verfahrens zu befürchten ist, dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache ein streitiges Recht endgültig verkürzt oder eine Rechtsverletzung fortgesetzt werde. Insbesondere das Recht aus Artikel 2 Grundgesetz wurde bei beiden Nachkommen der Unterzeichnerin erheblich verletzt.
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Bezüglich der Prozesskostenhilfe wird mitgeteilt sollte die Unterzeichnerin einen Anwalt beauftragen wird dieser selbstständig die nötigen Schritte einleiten, vorerst vertritt sich die Unterzeichnerin selbst.
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Verwaltungsgericht oder Familiengericht

Wenn man Ihnen nun also die Kinder einfach wegnimmt, meist sowieso zu UNRECHT meiner Meinung nach verstößt dieser “Verwaltungs”akt grundsätzlich schon gegen die Menschenwürde und auch gegen alle anderen Menschenrechte.

Das Wort VERWALTUNG sagt hier schon alles, da bekomme ich das kotzen. Unsere Kinder werden also verwaltet wie irgendwelche Gegenstände siehe auch in der FamilienSACHE!!!

Stellt sich nun die Frage setze ich mich zum Familiengericht und lasse mich ständig verleumden , Rufmord mit mir betreiben, zwangsbegutachten und sonstige Nötigungen die dort STETIG praktiziert werden.

RUFMORD Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Rufmord

Ich solle mich jedesmal ausziehen damit man in meine Körperöffnungen bohren kann, auch werde ich grundsätzlich von  5 - 6 Wachschutzleuten welche meinen Sie wären Beamten begrüßt, meist 2 sitzen dann während der Verhandlung neben mir, welche natürlich voll ausgestattet sind mit Waffen über Schlagstock und was die da noch so alles haben.

Warum??? Weil ich angeblich immer alles aufzeichne. Ganz ganz schlimm nicht wahr???

Deren LUG und BETRUG aufzeichnen ja ich bin wirklich eine Schwerverbrecherin.

Oder gehe ich den Weg zum Verwaltungsgericht ganz besonders dann wenn einige Punkte wie ich in der Klage aufführe ABSICHTLICH ignoriert und nicht bearbeitet wurden!!

Verwaltungstechnisch gilt es allerdings ein paar Fristen zu beachten, heißt da wird auf Zeit gespielt. Man kann also NICHT sofort dort klagen sondern man gibt den Kinderklauern auch noch einen gewisse Zeitspanne um noch weitere Lügen zu erfinden.

https://www.juracademy.de/verwaltungsprozessrecht/klagefrist.html

Sind diese Fristen aber rum und die Entführer blieben UNTÄTIG steht der Klage nichts mehr im Wege!!!

Normalerweise dauert ein Verfahren am AG und oder OLG  nicht so lange das man noch zum VG schlendern müsste, ich betone normalerweise denn die Praxis sieht ganz anders aus. Es wird Zeit geschindet WO ES NUR GEHT!!!!

Ich habe nun eine 60 Seiten Klage eingereicht!!!

Meine Begründung mach ich diesmal nicht öffentlich, damit der DRECK nicht wieder alles umdrehen kann. Ich veröffentliche die Grundklage die man sich dann selbst anpassen kann. Die Begründung ist so oder so in jedem Fall anders.

Man könnte nun so beginnen:

Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO
Aufhebung des Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII und Verpflichtung zur Herausgabe beider Nachkommen an die Unterzeichnerin

—Antragstellerin—
M o u k o u l i s, M e l a n i e Wollingster Dorfstraße 22E in 27616 Beverstedt

Gegen

—Antragsgegner—
K a i U w e, B i e l e f e l d JUGENDAMT ( Landkreis Cuxhaven) Rhodestraße2 in 27472 Cuxhaven

  • 1. Es wird beantragt den erlassenen Verwaltungsakt aufzuheben und die Nachkommen der Antragsstellerin mit sofortiger Wirkung herauszugeben
  • 2. es wird festgestellt das die Beklagte trotz mehrfacher Auffoderung  untätig blieb,
  • a) es erfolgte keine Sachentscheidung auf gestellten Widerspruch und eingereichte verbindliche Anträge,
  • b) die Inobhutnahme fand ohne hinzureichender Begründung statt
  • 3. es wird ein Mangel an der Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsaktes festgestellt, ebenso die Dokumentationsmängel bezüglich der angeblich vorhandenen Kindeswohlgefährdung sowie der Mangel an einer nicht stattgefundenen Gefährdungsansprache wird festegetellt
  • 4. ein Mangel hinsichtlich der nicht angebotenen Hilfsmaßnahmen welche die Antragsstellerin annehmen solle und ganz besonders der Dokumentationsmangel an einer angeblich bestehenden Kindswohlgefährdung ist festzustellen.
  • 5. Die Kosten des Verfahrens werden der Beklagten auferlegt
  • 6. Der Antragsstellerin ist auf Grund von Mittellosigkeit VKH zu gewähren

Vorraussetzung für diese Klage ist, dass Sie bereits nach Inobhutnahme SOFORT gehandelt haben wie z. B nachfolgend

Beispielbegründung:

Mit Schreiben vom 24.04.2021 legte die Unterzeichnerin Widerspruch gegen die Inobhutnahme vom 21.04.2021 ein und forderte den gesetzlich vorgeschriebenen Bescheid nach §42 SGB VIII über den vollzogenen Verwaltungsakt. Mit Fristsetzung bis 27.04.2021 worauf bis heute, keinerlei Antwort erfolgte.

Mit Schriftsatz vom 10.06.2021 reichte die Unterzeichnerin einen Überprüfungsantrag gemäß §44 SGBX und Bedarfsermittlung, Sozialleistungen laut §34 SGB VIII ein, zusätzlich verlangte Sie rechtsverbindliche Auskünfte. Hier wurde eine Frist zu Beantwortung auf den 10.07.2021 angesetzt. Auch das wurde bis jetzt ignoriert und nicht beantwortet.

Ihre persönliche Begründung  sowie Schrifstücke zur Glaubhaftmachung fügen Sie hier noch mit ein.

mögliche Satzformulierungen:

Der gestellte Antrag der Unterzeichnerin “Bedarfsermittlungen” wurde genau aus vorbenannten Grund Sie würde keine Hilfe annehmen gestellt, nämlich da in diesem, die Dokumentation und Darlegung in einem Team der Fachkräfte unter Hinzuziehung speziell ausgebildeter Fachkräfte des Kinderschutzes nach §8a SGBVIII, aufgeführt und genaustens beschrieben sein muss, in wie fern die angbelich vorhandene Kindeswohlgefährdung besteht und abzustellen sei. Auch die detalierte Abwägung ob die angebliche bestehende Kindeswohlgefährdung nicht anders abzustellen war, als die Vornahme einer Fremdunterbringung. Ebenso die Gefährdungsansprache und die genauen Hilfsangebote welche die Unterzeichnerin hätte in Anspruch nehmen sollen. Eine Dokumentation, wie der Nachweis darüber ob die Unterzeichnerin unfähig oder unwillig gewesen sei um eine angeblich bestehende Kindswohlgefährdung aus dem Weg zu räumen, existiert de jure und de facto nicht.

Über den eingelegten Widerspruch der Unterzeichnerin hier WIDERSPRUCH gegen die Inobhutnahme und Antrag auf Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII “Inobhutnahme meiner Nachkommen” vom 24.04.2021 wurde weder entschieden, noch wurde der Unterzeichnerin ein Bescheid übermittelt. Es hätte zumindest ein Interesse darin bestehen müssen ob derartige Ausgaben ( Heimunterbringung) zu Lasten der Steuerzahler sowohl auch dem Jugendamt selbst hätten erspart werden können.

Das Hilfeplanprotokoll kann auch nur als bloßer Sachstand gewertet werden und stellt keinerlei Rechtfertigung oder Befugnis dar, beide Nachkommen in der Fremdindustire verweilen zu lassen. Zu mal das Hilfeplanprotokoll auch mit nichten eine tatsächliche oder gar vorhandene Kindeswohlgefährdung beschreibt. Auch ist im benannten Hilfeplan keinerlei Stellung dazu bezogen in wie fern die Unterzeichnerin Hilfe in Anspruch nehmen müsste um beide Nachkommen wieder in Ihren Haushalt zurück führen zu können. Keinerlei Richtwerte oder gar Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angedacht wären um beiden Nachkommen ihr Grundrecht auf Freiheit wieder zu ermöglichen. Keine Hilfestellung bezüglich einer Familienzusammenführung.

Sämtlichen Betroffenen steht das Recht zu, einerseits zwischen Diensten und Einrichtung verschiedener Träger zu wählen (§ 5 SGB VIII) und andererseits bei einer Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie die Pflegefamilie bzw. die Einrichtung auszuwählen (§36 Abs. 1 S. 3 SGB VIII. Weder der Unterzeichnerin noch deren Nachkommen wurde dieses Recht gewährt.

Erschwerend kommt hinzu das die Tochter der Unterzeichnerin noch nicht das 6 Lebensjahr erreicht hat. Gemäß § 19 SGBVIII hätte man die Unterzeichnerin und zumindest Ihre Tochter in ein Mutter-Kind-Heim verbringen müssen, die komplette Trennung von den Eltern ist als letzte staatliche Maßnahme in Betracht zu ziehen. Hier kann durchaus unterstellt werden das die Erfüllungsgehlfin H a l l m a n n, H a n n i keine wohlwollenden Absichten hatte auch der bestellte Pfleger D a u g a r d t, A n d r é nicht. Denn die Unterbrinung im Mutter – Kind- Heim wäre verbindlich gewesen sowie gesetzlich vorgeschrieben.

Für so eine Klage braucht man also auch keinen Anwalt!!

Jeder gesetzestreue und gute Richter müsste hier eigentlich wissen das der weitere Verbleib im Kinderknast gegen sämtliches Recht verstößt!!!

Doch welcher Richter ist heutzutage noch gut oder gesetzestreu!!!

UPDATE das Gericht war hier mal ganz flott

M o u k o u l i s, M e l a n i e
Post-Zustellungs-Anschrift Wollingster Dorfstr. 22 E in 27616 Beverstedt

AN:
Verwaltungsgericht Stade
Am Sande 4a
21682 Stade
Fax für Rechtssachen: 05141 593731900
mein Zeichen: H-A-L-T
Ihr Zeichen: 4 A 1185/21

Wollingst den 09.10.2021


Inkenntnissetzung

Es wird wie vom Gericht hingewiesen, auch ein Eilantrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die Dringlichkeit begründet sich daraus das auf Grund der Dauer des Verfahrens zu befürchten ist, dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache ein streitiges Recht endgültig verkürzt oder eine Rechtsverletzung fortgesetzt werde. Insbesondere das Recht aus Artikel 2 Grundgesetz wurde bei beiden Nachkommen der Unterzeichnerin erheblich verletzt.
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Bezüglich der Prozesskostenhilfe wird mitgeteilt sollte die Unterzeichnerin einen Anwalt beauftragen wird dieser selbstständig die nötigen Schritte einleiten, vorerst vertritt sich die Unterzeichnerin selbst.
mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

vor 10 Monaten
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8/12
🥰

Inobhutnahme Kind

Ich bin KEINE Anwältin auch habe ich keinerlei Jurastudium oder sonst was belegt. Weil ich es hasse und das absolut nichts für mich ist. Schon alleine aus dem Grund nicht, da man in deren System so manipuliert wird, dass im nachhinein gar nicht mehr für die Opfer gehandelt wird sondern ausschließlich für den DRECK. Das erklärt für mich auch weshalb Anwälte durch die Bank entweder falsche Anträge stellen, bei Gericht brav Ihren Mund halten und auch gelegentlich gegen die BORA verstoßen!!

https://dejure.org/gesetze/BORA

Im Netz findet man natürlich auch nicht besonders viel über Musterklagen oder Musteranträge zumindest keine die wirklich hilfreich sind. Für alles soll man ständig BLECHEN, wenn NICHT hast halt Pech und dein Kind oder Kinder bleiben im Kinderknast, juckt eh keinen. Ich frag mich sowieso weshalb Anwälte nicht aus der Staatskasse bezahlt werden schließlich kämpfen die doch angeblich für das Recht, dass müsste doch im Interesse des Staates stehen!!!

Verwaltungsgericht oder Familiengericht

Wenn man Ihnen nun also die Kinder einfach wegnimmt, meist sowieso zu UNRECHT meiner Meinung nach verstößt dieser “Verwaltungs”akt grundsätzlich schon gegen die Menschenwürde und auch gegen alle anderen Menschenrechte.

Das Wort VERWALTUNG sagt hier schon alles, da bekomme ich das kotzen. Unsere Kinder werden also verwaltet wie irgendwelche Gegenstände siehe auch in der FamilienSACHE!!!

Stellt sich nun die Frage setze ich mich zum Familiengericht und lasse mich ständig verleumden , Rufmord mit mir betreiben, zwangsbegutachten und sonstige Nötigungen die dort STETIG praktiziert werden.

RUFMORD Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Rufmord

Ich solle mich jedesmal ausziehen damit man in meine Körperöffnungen bohren kann, auch werde ich grundsätzlich von  5 - 6 Wachschutzleuten welche meinen Sie wären Beamten begrüßt, meist 2 sitzen dann während der Verhandlung neben mir, welche natürlich voll ausgestattet sind mit Waffen über Schlagstock und was die da noch so alles haben.

Warum??? Weil ich angeblich immer alles aufzeichne. Ganz ganz schlimm nicht wahr???

Deren LUG und BETRUG aufzeichnen ja ich bin wirklich eine Schwerverbrecherin.

Oder gehe ich den Weg zum Verwaltungsgericht ganz besonders dann wenn einige Punkte wie ich in der Klage aufführe ABSICHTLICH ignoriert und nicht bearbeitet wurden!!

Verwaltungstechnisch gilt es allerdings ein paar Fristen zu beachten, heißt da wird auf Zeit gespielt. Man kann also NICHT sofort dort klagen sondern man gibt den Kinderklauern auch noch einen gewisse Zeitspanne um noch weitere Lügen zu erfinden.

https://www.juracademy.de/verwaltungsprozessrecht/klagefrist.html

Sind diese Fristen aber rum und die Entführer blieben UNTÄTIG steht der Klage nichts mehr im Wege!!!

Normalerweise dauert ein Verfahren am AG und oder OLG  nicht so lange das man noch zum VG schlendern müsste, ich betone normalerweise denn die Praxis sieht ganz anders aus. Es wird Zeit geschindet WO ES NUR GEHT!!!!

Ich habe nun eine 60 Seiten Klage eingereicht!!!

Meine Begründung mach ich diesmal nicht öffentlich, damit der DRECK nicht wieder alles umdrehen kann. Ich veröffentliche die Grundklage die man sich dann selbst anpassen kann. Die Begründung ist so oder so in jedem Fall anders.

Man könnte nun so beginnen:

Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO
Aufhebung des Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII und Verpflichtung zur Herausgabe beider Nachkommen an die Unterzeichnerin

—Antragstellerin—
M o u k o u l i s, M e l a n i e Wollingster Dorfstraße 22E in 27616 Beverstedt

Gegen

—Antragsgegner—
K a i U w e, B i e l e f e l d JUGENDAMT ( Landkreis Cuxhaven) Rhodestraße2 in 27472 Cuxhaven

  • 1. Es wird beantragt den erlassenen Verwaltungsakt aufzuheben und die Nachkommen der Antragsstellerin mit sofortiger Wirkung herauszugeben
  • 2. es wird festgestellt das die Beklagte trotz mehrfacher Auffoderung  untätig blieb,
  • a) es erfolgte keine Sachentscheidung auf gestellten Widerspruch und eingereichte verbindliche Anträge,
  • b) die Inobhutnahme fand ohne hinzureichender Begründung statt
  • 3. es wird ein Mangel an der Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsaktes festgestellt, ebenso die Dokumentationsmängel bezüglich der angeblich vorhandenen Kindeswohlgefährdung sowie der Mangel an einer nicht stattgefundenen Gefährdungsansprache wird festegetellt
  • 4. ein Mangel hinsichtlich der nicht angebotenen Hilfsmaßnahmen welche die Antragsstellerin annehmen solle und ganz besonders der Dokumentationsmangel an einer angeblich bestehenden Kindswohlgefährdung ist festzustellen.
  • 5. Die Kosten des Verfahrens werden der Beklagten auferlegt
  • 6. Der Antragsstellerin ist auf Grund von Mittellosigkeit VKH zu gewähren

Vorraussetzung für diese Klage ist, dass Sie bereits nach Inobhutnahme SOFORT gehandelt haben wie z. B nachfolgend

Beispielbegründung:

Mit Schreiben vom 24.04.2021 legte die Unterzeichnerin Widerspruch gegen die Inobhutnahme vom 21.04.2021 ein und forderte den gesetzlich vorgeschriebenen Bescheid nach §42 SGB VIII über den vollzogenen Verwaltungsakt. Mit Fristsetzung bis 27.04.2021 worauf bis heute, keinerlei Antwort erfolgte.

Mit Schriftsatz vom 10.06.2021 reichte die Unterzeichnerin einen Überprüfungsantrag gemäß §44 SGBX und Bedarfsermittlung, Sozialleistungen laut §34 SGB VIII ein, zusätzlich verlangte Sie rechtsverbindliche Auskünfte. Hier wurde eine Frist zu Beantwortung auf den 10.07.2021 angesetzt. Auch das wurde bis jetzt ignoriert und nicht beantwortet.

Ihre persönliche Begründung  sowie Schrifstücke zur Glaubhaftmachung fügen Sie hier noch mit ein.

mögliche Satzformulierungen:

Der gestellte Antrag der Unterzeichnerin “Bedarfsermittlungen” wurde genau aus vorbenannten Grund Sie würde keine Hilfe annehmen gestellt, nämlich da in diesem, die Dokumentation und Darlegung in einem Team der Fachkräfte unter Hinzuziehung speziell ausgebildeter Fachkräfte des Kinderschutzes nach §8a SGBVIII, aufgeführt und genaustens beschrieben sein muss, in wie fern die angbelich vorhandene Kindeswohlgefährdung besteht und abzustellen sei. Auch die detalierte Abwägung ob die angebliche bestehende Kindeswohlgefährdung nicht anders abzustellen war, als die Vornahme einer Fremdunterbringung. Ebenso die Gefährdungsansprache und die genauen Hilfsangebote welche die Unterzeichnerin hätte in Anspruch nehmen sollen. Eine Dokumentation, wie der Nachweis darüber ob die Unterzeichnerin unfähig oder unwillig gewesen sei um eine angeblich bestehende Kindswohlgefährdung aus dem Weg zu räumen, existiert de jure und de facto nicht.

Über den eingelegten Widerspruch der Unterzeichnerin hier WIDERSPRUCH gegen die Inobhutnahme und Antrag auf Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII “Inobhutnahme meiner Nachkommen” vom 24.04.2021 wurde weder entschieden, noch wurde der Unterzeichnerin ein Bescheid übermittelt. Es hätte zumindest ein Interesse darin bestehen müssen ob derartige Ausgaben ( Heimunterbringung) zu Lasten der Steuerzahler sowohl auch dem Jugendamt selbst hätten erspart werden können.

Das Hilfeplanprotokoll kann auch nur als bloßer Sachstand gewertet werden und stellt keinerlei Rechtfertigung oder Befugnis dar, beide Nachkommen in der Fremdindustire verweilen zu lassen. Zu mal das Hilfeplanprotokoll auch mit nichten eine tatsächliche oder gar vorhandene Kindeswohlgefährdung beschreibt. Auch ist im benannten Hilfeplan keinerlei Stellung dazu bezogen in wie fern die Unterzeichnerin Hilfe in Anspruch nehmen müsste um beide Nachkommen wieder in Ihren Haushalt zurück führen zu können. Keinerlei Richtwerte oder gar Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angedacht wären um beiden Nachkommen ihr Grundrecht auf Freiheit wieder zu ermöglichen. Keine Hilfestellung bezüglich einer Familienzusammenführung.

Sämtlichen Betroffenen steht das Recht zu, einerseits zwischen Diensten und Einrichtung verschiedener Träger zu wählen (§ 5 SGB VIII) und andererseits bei einer Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie die Pflegefamilie bzw. die Einrichtung auszuwählen (§36 Abs. 1 S. 3 SGB VIII. Weder der Unterzeichnerin noch deren Nachkommen wurde dieses Recht gewährt.

Erschwerend kommt hinzu das die Tochter der Unterzeichnerin noch nicht das 6 Lebensjahr erreicht hat. Gemäß § 19 SGBVIII hätte man die Unterzeichnerin und zumindest Ihre Tochter in ein Mutter-Kind-Heim verbringen müssen, die komplette Trennung von den Eltern ist als letzte staatliche Maßnahme in Betracht zu ziehen. Hier kann durchaus unterstellt werden das die Erfüllungsgehlfin H a l l m a n n, H a n n i keine wohlwollenden Absichten hatte auch der bestellte Pfleger D a u g a r d t, A n d r é nicht. Denn die Unterbrinung im Mutter – Kind- Heim wäre verbindlich gewesen sowie gesetzlich vorgeschrieben.

Für so eine Klage braucht man also auch keinen Anwalt!!

Jeder gesetzestreue und gute Richter müsste hier eigentlich wissen das der weitere Verbleib im Kinderknast gegen sämtliches Recht verstößt!!!

Doch welcher Richter ist heutzutage noch gut oder gesetzestreu!!!

UPDATE das Gericht war hier mal ganz flott

M o u k o u l i s, M e l a n i e
Post-Zustellungs-Anschrift Wollingster Dorfstr. 22 E in 27616 Beverstedt

AN:
Verwaltungsgericht Stade
Am Sande 4a
21682 Stade
Fax für Rechtssachen: 05141 593731900
mein Zeichen: H-A-L-T
Ihr Zeichen: 4 A 1185/21

Wollingst den 09.10.2021


Inkenntnissetzung

Es wird wie vom Gericht hingewiesen, auch ein Eilantrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die Dringlichkeit begründet sich daraus das auf Grund der Dauer des Verfahrens zu befürchten ist, dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache ein streitiges Recht endgültig verkürzt oder eine Rechtsverletzung fortgesetzt werde. Insbesondere das Recht aus Artikel 2 Grundgesetz wurde bei beiden Nachkommen der Unterzeichnerin erheblich verletzt.
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Bezüglich der Prozesskostenhilfe wird mitgeteilt sollte die Unterzeichnerin einen Anwalt beauftragen wird dieser selbstständig die nötigen Schritte einleiten, vorerst vertritt sich die Unterzeichnerin selbst.
mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

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http://h-a-l-t.de/halt/2020/09/18/sieg-meine-kinder-sind-zurueck/

Inobhutnahme Kind

Ich bin KEINE Anwältin auch habe ich keinerlei Jurastudium oder sonst was belegt. Weil ich es hasse und das absolut nichts für mich ist. Schon alleine aus dem Grund nicht, da man in deren System so manipuliert wird, dass im nachhinein gar nicht mehr für die Opfer gehandelt wird sondern ausschließlich für den DRECK. Das erklärt für mich auch weshalb Anwälte durch die Bank entweder falsche Anträge stellen, bei Gericht brav Ihren Mund halten und auch gelegentlich gegen die BORA verstoßen!!

https://dejure.org/gesetze/BORA

Im Netz findet man natürlich auch nicht besonders viel über Musterklagen oder Musteranträge zumindest keine die wirklich hilfreich sind. Für alles soll man ständig BLECHEN, wenn NICHT hast halt Pech und dein Kind oder Kinder bleiben im Kinderknast, juckt eh keinen. Ich frag mich sowieso weshalb Anwälte nicht aus der Staatskasse bezahlt werden schließlich kämpfen die doch angeblich für das Recht, dass müsste doch im Interesse des Staates stehen!!!

Verwaltungsgericht oder Familiengericht

Wenn man Ihnen nun also die Kinder einfach wegnimmt, meist sowieso zu UNRECHT meiner Meinung nach verstößt dieser “Verwaltungs”akt grundsätzlich schon gegen die Menschenwürde und auch gegen alle anderen Menschenrechte.

Das Wort VERWALTUNG sagt hier schon alles, da bekomme ich das kotzen. Unsere Kinder werden also verwaltet wie irgendwelche Gegenstände siehe auch in der FamilienSACHE!!!

Stellt sich nun die Frage setze ich mich zum Familiengericht und lasse mich ständig verleumden , Rufmord mit mir betreiben, zwangsbegutachten und sonstige Nötigungen die dort STETIG praktiziert werden.

RUFMORD Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Rufmord

Ich solle mich jedesmal ausziehen damit man in meine Körperöffnungen bohren kann, auch werde ich grundsätzlich von  5 - 6 Wachschutzleuten welche meinen Sie wären Beamten begrüßt, meist 2 sitzen dann während der Verhandlung neben mir, welche natürlich voll ausgestattet sind mit Waffen über Schlagstock und was die da noch so alles haben.

Warum??? Weil ich angeblich immer alles aufzeichne. Ganz ganz schlimm nicht wahr???

Deren LUG und BETRUG aufzeichnen ja ich bin wirklich eine Schwerverbrecherin.

Oder gehe ich den Weg zum Verwaltungsgericht ganz besonders dann wenn einige Punkte wie ich in der Klage aufführe ABSICHTLICH ignoriert und nicht bearbeitet wurden!!

Verwaltungstechnisch gilt es allerdings ein paar Fristen zu beachten, heißt da wird auf Zeit gespielt. Man kann also NICHT sofort dort klagen sondern man gibt den Kinderklauern auch noch einen gewisse Zeitspanne um noch weitere Lügen zu erfinden.

https://www.juracademy.de/verwaltungsprozessrecht/klagefrist.html

Sind diese Fristen aber rum und die Entführer blieben UNTÄTIG steht der Klage nichts mehr im Wege!!!

Normalerweise dauert ein Verfahren am AG und oder OLG  nicht so lange das man noch zum VG schlendern müsste, ich betone normalerweise denn die Praxis sieht ganz anders aus. Es wird Zeit geschindet WO ES NUR GEHT!!!!

Ich habe nun eine 60 Seiten Klage eingereicht!!!

Meine Begründung mach ich diesmal nicht öffentlich, damit der DRECK nicht wieder alles umdrehen kann. Ich veröffentliche die Grundklage die man sich dann selbst anpassen kann. Die Begründung ist so oder so in jedem Fall anders.

Man könnte nun so beginnen:

Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO
Aufhebung des Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII und Verpflichtung zur Herausgabe beider Nachkommen an die Unterzeichnerin

—Antragstellerin—
M o u k o u l i s, M e l a n i e Wollingster Dorfstraße 22E in 27616 Beverstedt

Gegen

—Antragsgegner—
K a i U w e, B i e l e f e l d JUGENDAMT ( Landkreis Cuxhaven) Rhodestraße2 in 27472 Cuxhaven

  • 1. Es wird beantragt den erlassenen Verwaltungsakt aufzuheben und die Nachkommen der Antragsstellerin mit sofortiger Wirkung herauszugeben
  • 2. es wird festgestellt das die Beklagte trotz mehrfacher Auffoderung  untätig blieb,
  • a) es erfolgte keine Sachentscheidung auf gestellten Widerspruch und eingereichte verbindliche Anträge,
  • b) die Inobhutnahme fand ohne hinzureichender Begründung statt
  • 3. es wird ein Mangel an der Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsaktes festgestellt, ebenso die Dokumentationsmängel bezüglich der angeblich vorhandenen Kindeswohlgefährdung sowie der Mangel an einer nicht stattgefundenen Gefährdungsansprache wird festegetellt
  • 4. ein Mangel hinsichtlich der nicht angebotenen Hilfsmaßnahmen welche die Antragsstellerin annehmen solle und ganz besonders der Dokumentationsmangel an einer angeblich bestehenden Kindswohlgefährdung ist festzustellen.
  • 5. Die Kosten des Verfahrens werden der Beklagten auferlegt
  • 6. Der Antragsstellerin ist auf Grund von Mittellosigkeit VKH zu gewähren

Vorraussetzung für diese Klage ist, dass Sie bereits nach Inobhutnahme SOFORT gehandelt haben wie z. B nachfolgend

Beispielbegründung:

Mit Schreiben vom 24.04.2021 legte die Unterzeichnerin Widerspruch gegen die Inobhutnahme vom 21.04.2021 ein und forderte den gesetzlich vorgeschriebenen Bescheid nach §42 SGB VIII über den vollzogenen Verwaltungsakt. Mit Fristsetzung bis 27.04.2021 worauf bis heute, keinerlei Antwort erfolgte.

Mit Schriftsatz vom 10.06.2021 reichte die Unterzeichnerin einen Überprüfungsantrag gemäß §44 SGBX und Bedarfsermittlung, Sozialleistungen laut §34 SGB VIII ein, zusätzlich verlangte Sie rechtsverbindliche Auskünfte. Hier wurde eine Frist zu Beantwortung auf den 10.07.2021 angesetzt. Auch das wurde bis jetzt ignoriert und nicht beantwortet.

Ihre persönliche Begründung  sowie Schrifstücke zur Glaubhaftmachung fügen Sie hier noch mit ein.

mögliche Satzformulierungen:

Der gestellte Antrag der Unterzeichnerin “Bedarfsermittlungen” wurde genau aus vorbenannten Grund Sie würde keine Hilfe annehmen gestellt, nämlich da in diesem, die Dokumentation und Darlegung in einem Team der Fachkräfte unter Hinzuziehung speziell ausgebildeter Fachkräfte des Kinderschutzes nach §8a SGBVIII, aufgeführt und genaustens beschrieben sein muss, in wie fern die angbelich vorhandene Kindeswohlgefährdung besteht und abzustellen sei. Auch die detalierte Abwägung ob die angebliche bestehende Kindeswohlgefährdung nicht anders abzustellen war, als die Vornahme einer Fremdunterbringung. Ebenso die Gefährdungsansprache und die genauen Hilfsangebote welche die Unterzeichnerin hätte in Anspruch nehmen sollen. Eine Dokumentation, wie der Nachweis darüber ob die Unterzeichnerin unfähig oder unwillig gewesen sei um eine angeblich bestehende Kindswohlgefährdung aus dem Weg zu räumen, existiert de jure und de facto nicht.

Über den eingelegten Widerspruch der Unterzeichnerin hier WIDERSPRUCH gegen die Inobhutnahme und Antrag auf Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII “Inobhutnahme meiner Nachkommen” vom 24.04.2021 wurde weder entschieden, noch wurde der Unterzeichnerin ein Bescheid übermittelt. Es hätte zumindest ein Interesse darin bestehen müssen ob derartige Ausgaben ( Heimunterbringung) zu Lasten der Steuerzahler sowohl auch dem Jugendamt selbst hätten erspart werden können.

Das Hilfeplanprotokoll kann auch nur als bloßer Sachstand gewertet werden und stellt keinerlei Rechtfertigung oder Befugnis dar, beide Nachkommen in der Fremdindustire verweilen zu lassen. Zu mal das Hilfeplanprotokoll auch mit nichten eine tatsächliche oder gar vorhandene Kindeswohlgefährdung beschreibt. Auch ist im benannten Hilfeplan keinerlei Stellung dazu bezogen in wie fern die Unterzeichnerin Hilfe in Anspruch nehmen müsste um beide Nachkommen wieder in Ihren Haushalt zurück führen zu können. Keinerlei Richtwerte oder gar Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angedacht wären um beiden Nachkommen ihr Grundrecht auf Freiheit wieder zu ermöglichen. Keine Hilfestellung bezüglich einer Familienzusammenführung.

Sämtlichen Betroffenen steht das Recht zu, einerseits zwischen Diensten und Einrichtung verschiedener Träger zu wählen (§ 5 SGB VIII) und andererseits bei einer Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie die Pflegefamilie bzw. die Einrichtung auszuwählen (§36 Abs. 1 S. 3 SGB VIII. Weder der Unterzeichnerin noch deren Nachkommen wurde dieses Recht gewährt.

Erschwerend kommt hinzu das die Tochter der Unterzeichnerin noch nicht das 6 Lebensjahr erreicht hat. Gemäß § 19 SGBVIII hätte man die Unterzeichnerin und zumindest Ihre Tochter in ein Mutter-Kind-Heim verbringen müssen, die komplette Trennung von den Eltern ist als letzte staatliche Maßnahme in Betracht zu ziehen. Hier kann durchaus unterstellt werden das die Erfüllungsgehlfin H a l l m a n n, H a n n i keine wohlwollenden Absichten hatte auch der bestellte Pfleger D a u g a r d t, A n d r é nicht. Denn die Unterbrinung im Mutter – Kind- Heim wäre verbindlich gewesen sowie gesetzlich vorgeschrieben.

Für so eine Klage braucht man also auch keinen Anwalt!!

Jeder gesetzestreue und gute Richter müsste hier eigentlich wissen das der weitere Verbleib im Kinderknast gegen sämtliches Recht verstößt!!!

Doch welcher Richter ist heutzutage noch gut oder gesetzestreu!!!

UPDATE das Gericht war hier mal ganz flott

M o u k o u l i s, M e l a n i e
Post-Zustellungs-Anschrift Wollingster Dorfstr. 22 E in 27616 Beverstedt

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Wollingst den 09.10.2021


Inkenntnissetzung

Es wird wie vom Gericht hingewiesen, auch ein Eilantrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die Dringlichkeit begründet sich daraus das auf Grund der Dauer des Verfahrens zu befürchten ist, dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache ein streitiges Recht endgültig verkürzt oder eine Rechtsverletzung fortgesetzt werde. Insbesondere das Recht aus Artikel 2 Grundgesetz wurde bei beiden Nachkommen der Unterzeichnerin erheblich verletzt.
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Bezüglich der Prozesskostenhilfe wird mitgeteilt sollte die Unterzeichnerin einen Anwalt beauftragen wird dieser selbstständig die nötigen Schritte einleiten, vorerst vertritt sich die Unterzeichnerin selbst.
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Ich bin KEINE Anwältin auch habe ich keinerlei Jurastudium oder sonst was belegt. Weil ich es hasse und das absolut nichts für mich ist. Schon alleine aus dem Grund nicht, da man in deren System so manipuliert wird, dass im nachhinein gar nicht mehr für die Opfer gehandelt wird sondern ausschließlich für den DRECK. Das erklärt für mich auch weshalb Anwälte durch die Bank entweder falsche Anträge stellen, bei Gericht brav Ihren Mund halten und auch gelegentlich gegen die BORA verstoßen!!

https://dejure.org/gesetze/BORA

Im Netz findet man natürlich auch nicht besonders viel über Musterklagen oder Musteranträge zumindest keine die wirklich hilfreich sind. Für alles soll man ständig BLECHEN, wenn NICHT hast halt Pech und dein Kind oder Kinder bleiben im Kinderknast, juckt eh keinen. Ich frag mich sowieso weshalb Anwälte nicht aus der Staatskasse bezahlt werden schließlich kämpfen die doch angeblich für das Recht, dass müsste doch im Interesse des Staates stehen!!!

Verwaltungsgericht oder Familiengericht

Wenn man Ihnen nun also die Kinder einfach wegnimmt, meist sowieso zu UNRECHT meiner Meinung nach verstößt dieser “Verwaltungs”akt grundsätzlich schon gegen die Menschenwürde und auch gegen alle anderen Menschenrechte.

Das Wort VERWALTUNG sagt hier schon alles, da bekomme ich das kotzen. Unsere Kinder werden also verwaltet wie irgendwelche Gegenstände siehe auch in der FamilienSACHE!!!

Stellt sich nun die Frage setze ich mich zum Familiengericht und lasse mich ständig verleumden , Rufmord mit mir betreiben, zwangsbegutachten und sonstige Nötigungen die dort STETIG praktiziert werden.

RUFMORD Synonym-Lexikothek • ein anderes Wort für Rufmord

Ich solle mich jedesmal ausziehen damit man in meine Körperöffnungen bohren kann, auch werde ich grundsätzlich von  5 - 6 Wachschutzleuten welche meinen Sie wären Beamten begrüßt, meist 2 sitzen dann während der Verhandlung neben mir, welche natürlich voll ausgestattet sind mit Waffen über Schlagstock und was die da noch so alles haben.

Warum??? Weil ich angeblich immer alles aufzeichne. Ganz ganz schlimm nicht wahr???

Deren LUG und BETRUG aufzeichnen ja ich bin wirklich eine Schwerverbrecherin.

Oder gehe ich den Weg zum Verwaltungsgericht ganz besonders dann wenn einige Punkte wie ich in der Klage aufführe ABSICHTLICH ignoriert und nicht bearbeitet wurden!!

Verwaltungstechnisch gilt es allerdings ein paar Fristen zu beachten, heißt da wird auf Zeit gespielt. Man kann also NICHT sofort dort klagen sondern man gibt den Kinderklauern auch noch einen gewisse Zeitspanne um noch weitere Lügen zu erfinden.

https://www.juracademy.de/verwaltungsprozessrecht/klagefrist.html

Sind diese Fristen aber rum und die Entführer blieben UNTÄTIG steht der Klage nichts mehr im Wege!!!

Normalerweise dauert ein Verfahren am AG und oder OLG  nicht so lange das man noch zum VG schlendern müsste, ich betone normalerweise denn die Praxis sieht ganz anders aus. Es wird Zeit geschindet WO ES NUR GEHT!!!!

Ich habe nun eine 60 Seiten Klage eingereicht!!!

Meine Begründung mach ich diesmal nicht öffentlich, damit der DRECK nicht wieder alles umdrehen kann. Ich veröffentliche die Grundklage die man sich dann selbst anpassen kann. Die Begründung ist so oder so in jedem Fall anders.

Man könnte nun so beginnen:

Untätigkeitsklage nach § 75 VwGO
Aufhebung des Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII und Verpflichtung zur Herausgabe beider Nachkommen an die Unterzeichnerin

—Antragstellerin—
M o u k o u l i s, M e l a n i e Wollingster Dorfstraße 22E in 27616 Beverstedt

Gegen

—Antragsgegner—
K a i U w e, B i e l e f e l d JUGENDAMT ( Landkreis Cuxhaven) Rhodestraße2 in 27472 Cuxhaven

  • 1. Es wird beantragt den erlassenen Verwaltungsakt aufzuheben und die Nachkommen der Antragsstellerin mit sofortiger Wirkung herauszugeben
  • 2. es wird festgestellt das die Beklagte trotz mehrfacher Auffoderung  untätig blieb,
  • a) es erfolgte keine Sachentscheidung auf gestellten Widerspruch und eingereichte verbindliche Anträge,
  • b) die Inobhutnahme fand ohne hinzureichender Begründung statt
  • 3. es wird ein Mangel an der Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsaktes festgestellt, ebenso die Dokumentationsmängel bezüglich der angeblich vorhandenen Kindeswohlgefährdung sowie der Mangel an einer nicht stattgefundenen Gefährdungsansprache wird festegetellt
  • 4. ein Mangel hinsichtlich der nicht angebotenen Hilfsmaßnahmen welche die Antragsstellerin annehmen solle und ganz besonders der Dokumentationsmangel an einer angeblich bestehenden Kindswohlgefährdung ist festzustellen.
  • 5. Die Kosten des Verfahrens werden der Beklagten auferlegt
  • 6. Der Antragsstellerin ist auf Grund von Mittellosigkeit VKH zu gewähren

Vorraussetzung für diese Klage ist, dass Sie bereits nach Inobhutnahme SOFORT gehandelt haben wie z. B nachfolgend

Beispielbegründung:

Mit Schreiben vom 24.04.2021 legte die Unterzeichnerin Widerspruch gegen die Inobhutnahme vom 21.04.2021 ein und forderte den gesetzlich vorgeschriebenen Bescheid nach §42 SGB VIII über den vollzogenen Verwaltungsakt. Mit Fristsetzung bis 27.04.2021 worauf bis heute, keinerlei Antwort erfolgte.

Mit Schriftsatz vom 10.06.2021 reichte die Unterzeichnerin einen Überprüfungsantrag gemäß §44 SGBX und Bedarfsermittlung, Sozialleistungen laut §34 SGB VIII ein, zusätzlich verlangte Sie rechtsverbindliche Auskünfte. Hier wurde eine Frist zu Beantwortung auf den 10.07.2021 angesetzt. Auch das wurde bis jetzt ignoriert und nicht beantwortet.

Ihre persönliche Begründung  sowie Schrifstücke zur Glaubhaftmachung fügen Sie hier noch mit ein.

mögliche Satzformulierungen:

Der gestellte Antrag der Unterzeichnerin “Bedarfsermittlungen” wurde genau aus vorbenannten Grund Sie würde keine Hilfe annehmen gestellt, nämlich da in diesem, die Dokumentation und Darlegung in einem Team der Fachkräfte unter Hinzuziehung speziell ausgebildeter Fachkräfte des Kinderschutzes nach §8a SGBVIII, aufgeführt und genaustens beschrieben sein muss, in wie fern die angbelich vorhandene Kindeswohlgefährdung besteht und abzustellen sei. Auch die detalierte Abwägung ob die angebliche bestehende Kindeswohlgefährdung nicht anders abzustellen war, als die Vornahme einer Fremdunterbringung. Ebenso die Gefährdungsansprache und die genauen Hilfsangebote welche die Unterzeichnerin hätte in Anspruch nehmen sollen. Eine Dokumentation, wie der Nachweis darüber ob die Unterzeichnerin unfähig oder unwillig gewesen sei um eine angeblich bestehende Kindswohlgefährdung aus dem Weg zu räumen, existiert de jure und de facto nicht.

Über den eingelegten Widerspruch der Unterzeichnerin hier WIDERSPRUCH gegen die Inobhutnahme und Antrag auf Zustellung des Bescheides über den vollzogenen Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII “Inobhutnahme meiner Nachkommen” vom 24.04.2021 wurde weder entschieden, noch wurde der Unterzeichnerin ein Bescheid übermittelt. Es hätte zumindest ein Interesse darin bestehen müssen ob derartige Ausgaben ( Heimunterbringung) zu Lasten der Steuerzahler sowohl auch dem Jugendamt selbst hätten erspart werden können.

Das Hilfeplanprotokoll kann auch nur als bloßer Sachstand gewertet werden und stellt keinerlei Rechtfertigung oder Befugnis dar, beide Nachkommen in der Fremdindustire verweilen zu lassen. Zu mal das Hilfeplanprotokoll auch mit nichten eine tatsächliche oder gar vorhandene Kindeswohlgefährdung beschreibt. Auch ist im benannten Hilfeplan keinerlei Stellung dazu bezogen in wie fern die Unterzeichnerin Hilfe in Anspruch nehmen müsste um beide Nachkommen wieder in Ihren Haushalt zurück führen zu können. Keinerlei Richtwerte oder gar Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angedacht wären um beiden Nachkommen ihr Grundrecht auf Freiheit wieder zu ermöglichen. Keine Hilfestellung bezüglich einer Familienzusammenführung.

Sämtlichen Betroffenen steht das Recht zu, einerseits zwischen Diensten und Einrichtung verschiedener Träger zu wählen (§ 5 SGB VIII) und andererseits bei einer Hilfe zur Erziehung außerhalb der eigenen Familie die Pflegefamilie bzw. die Einrichtung auszuwählen (§36 Abs. 1 S. 3 SGB VIII. Weder der Unterzeichnerin noch deren Nachkommen wurde dieses Recht gewährt.

Erschwerend kommt hinzu das die Tochter der Unterzeichnerin noch nicht das 6 Lebensjahr erreicht hat. Gemäß § 19 SGBVIII hätte man die Unterzeichnerin und zumindest Ihre Tochter in ein Mutter-Kind-Heim verbringen müssen, die komplette Trennung von den Eltern ist als letzte staatliche Maßnahme in Betracht zu ziehen. Hier kann durchaus unterstellt werden das die Erfüllungsgehlfin H a l l m a n n, H a n n i keine wohlwollenden Absichten hatte auch der bestellte Pfleger D a u g a r d t, A n d r é nicht. Denn die Unterbrinung im Mutter – Kind- Heim wäre verbindlich gewesen sowie gesetzlich vorgeschrieben.

Für so eine Klage braucht man also auch keinen Anwalt!!

Jeder gesetzestreue und gute Richter müsste hier eigentlich wissen das der weitere Verbleib im Kinderknast gegen sämtliches Recht verstößt!!!

Doch welcher Richter ist heutzutage noch gut oder gesetzestreu!!!

UPDATE das Gericht war hier mal ganz flott

M o u k o u l i s, M e l a n i e
Post-Zustellungs-Anschrift Wollingster Dorfstr. 22 E in 27616 Beverstedt

AN:
Verwaltungsgericht Stade
Am Sande 4a
21682 Stade
Fax für Rechtssachen: 05141 593731900
mein Zeichen: H-A-L-T
Ihr Zeichen: 4 A 1185/21

Wollingst den 09.10.2021


Inkenntnissetzung

Es wird wie vom Gericht hingewiesen, auch ein Eilantrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Die Dringlichkeit begründet sich daraus das auf Grund der Dauer des Verfahrens zu befürchten ist, dass bis zur Entscheidung in der Hauptsache ein streitiges Recht endgültig verkürzt oder eine Rechtsverletzung fortgesetzt werde. Insbesondere das Recht aus Artikel 2 Grundgesetz wurde bei beiden Nachkommen der Unterzeichnerin erheblich verletzt.
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Bezüglich der Prozesskostenhilfe wird mitgeteilt sollte die Unterzeichnerin einen Anwalt beauftragen wird dieser selbstständig die nötigen Schritte einleiten, vorerst vertritt sich die Unterzeichnerin selbst.
mit rechtlichen Grüßen M o u k o u l i s, M e l a n i e

vor 1 Jahr
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Heliodaro

FREIE Journalistin, Schriftstellerin und Autorin

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